Aktuelles

Neue Forschungsstelle

„Kultur und Erinnerung. Heimatvertriebene und Aussiedler in Bayern“

wurde in Regensburg vorgestellt – SKWS-Vorstandsvorsitzender hielt Grußwort

Millionen Heimatvertriebener und Aussiedler fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Bayern eine neue Heimat. Oft unerkannt, beeinflussten sie Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Alltag im Freistaat, gleichzeitig haben später viele Vertriebene als Brückenbauer in ihre alte Heimat gewirkt. Aspekte die-ser kulturellen Integration und des Identitätswandels in Bayern untersucht seit Sommer 2022 die neu eingerichtete Forschungsstelle „Kultur und Erinnerung. Heimatvertriebene und Aussiedler in Bayern“. Einzelheiten erläuterten die Verantwortlichen am Freitag, 22. Juli 2022, in einem Pressegespräch am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg.

Von links: Prof. Dr. Katrin Boeckh, IOS – Josef Zellmeier, MdL, LM der Karpatendeutschen (Slowakei) – Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, IOS -Sylvia Stierstorfer, MdL, Beauftragte der Bayerischen – Paul Hansel, Bund der Vertriebenen/Stiftung Kulturwerk Schlesien – Bild: IOS/Kordas


Einladung:

6. Internationale Tagung für Regionalforscher, Historiker, Ortschronisten und Genealogen insbesondere beiderseits des Bobertales in Niederschlesien

29.– 30.09.2022


Einladung:
Heimatgeschichtliches Wochenende des Arbeitskreises Landeshut
„Begegnung mit dem ‚stillen Riesengebirgsosten‘“
01.10. – 03.10.2022


Iris Wolff – Eichendorff-Literaturpreisträgerin 2021 – liest am 19.7.2022 im Würzburger Burkardushaus aus „Die Unschärfe der Welt“ Eintritt frei

Treffen Sie die Erfolgsautorin am 19.7.2022 in Unterfranken

In Zusammenarbeit mit dem Haus des Deutschen Ostens München und der Ackermann Gemeinde Würzburg veranstaltet die Stiftung Kulturwerk Schlesien am 19.7.2022 um 19:00 Uhr eine Lesung mit Iris Wolff. Die Veranstaltung findet im Burkardushaus, Am Bruderhof 1, in der Würzburger Innenstadt statt.

Die Jury des Eichendorff-Literaturpreises, der vom Wangener Kreis – Gesellschaft für Literatur und Kunst „Der Osten“ e. V. vergeben und durch die Stiftung Kulturwerk Schlesien finanziert wird, befand, dass Iris Wolff in ihren Romanen schreibend die Erinnerungsorte ihrer siebenbürgischen und banater Heimat, Gebiete im heutigen Rumänien, mit einer kulturgeschichtlich und politisch wechselvollen Geschichte betritt.

Ihre Figuren werden immer wieder vor die Aufgabe gestellt, sich neu zu beheimaten, ihre Erinnerungswahrheiten mit den politischen Gegebenheiten abzugleichen – dabei bleibt eine gewisse Deutungsoffenheit. In der Natur, in Familienstrukturen, Ideen und Büchern finden sie Halt und Neuorientierung.

Iris Wolff beschreibt detailreich ausschmückend Natur und Landschaft, die immer auch seelische Landschaften ihrer Figuren sind, dabei fließen Vergangenheit und Gegenwart wie in einem Langgedicht zu einem breiten Strom zusammen.


Erleben Sie die FuF-Exkursion 2022 „Schlösser und Gärten“ auf in Videos, Bildern und zum anhören nach!


 


Karin Biermann-Preis für Schlesienforschung geht 2022 an Dr. Mirosław Węcki

Bei der Arbeit Węckis handelt es sich um die Übersetzung seiner 2014 unter dem Titel „Fritz Bracht (1899 1945) nazistowski zarzdca G rnego lska w latach II wojny wiatowej“ erschienen ist. Die Jury urteilte, dass Węcki mit der klassischen politischen Biografie einen wichtigen Forschungsbeitrag leistet. Der Schwerpunkt liegt auf einer Täterbiografie aus
der zweiten Reihe der NSPolitiker und Funktionäre. Hiermit schließt er eine Forschungslücke und legt die erste Monografie dieser Art für Schlesien vor ein vergleichbares Werk, das sich mit Karl Hanke, dem Gauleiter Schlesiens, beschäftigt, liegt beispielsweise noch nicht vor.
Positiv hervorzuheben ist des Weiteren die intensive Archivarbeit, die sich auch im Abdruck
neu erschlossener Archivalien widerspiegelt.

Im Rahmen der Jahrestagung der Stiftung Kulturwerk Schlesien können Sie den Karin BiermannPreisträger am 18.6.2022 um 19:30 im evangelischen Bildungszentrum in Bad
Alexandersbad sowie via Zoom live erleben.

Der Karin Biermann Preis für Schlesienforschung der Stiftung Kulturwerk Schlesien wird nach
Willen der Stifterin an Autorinnen und Autoren herausragender Qualifikationsarbeiten mit
Schlesienbezug vergeben. Erster Preisträger ist Prof. Dr. Dr. Ralph Wrobel, der für seine Dissertation Das Pauliner Eremitenkloster zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wiese im Fach Geschichte.


Mirosław Węcki: Fritz Bracht Gauleiter von Oberschlesien. Biographie. Dissertation. Uniwersytet
ląski, Paderborn. 634 S., 78,00 Euro, ISBN: 9783657707133 (Festeinband), 9783657707133 (E
Book). Übersetzer: David Skrabania


SKWS-Jahrestagung: Jetzt anmelden!

Programm

Anmeldeformular

Sollten Sie persönlich anreisen wird um Anmeldung wird bis zum 15.5. gebeten.

Es ist uns eine Freude, Sie zur diesjährigen Jahrestagung der SKWS einzuladen. Im Jahr unseres 70. Gründungsjubiläums tagen wir unter der Überschrift „Schlesier weltweit“ und würden uns freuen, möglichst viele von Ihnen persönlich begrüßen zu dürfen.

Obwohl wir in diesem Jahr in Präsenz in Bad Alexandersbad tagen, haben wir uns dazu entschlossen, die Veranstaltung grundsätzlich in einer hybriden Form durchzuführen. Daher können Sie sich sowohl zu der Stiftungsbeiratssitzung als auch zu den Tagungsbeiträgen via Zoom zuschalten. Hierbei ist zu beachten, dass Sie sich im Vorfeld für die Teilnahme an der Zoom-Sitzung mit dem jeweiligen Link anmelden müssen, den Sie der Einladung zur Sitzung und dem Programm entnehmen können. Sollten sich in diesem Zusammenhang Fragen ergeben, helfen wir Ihnen gerne weiter.

 


FuF-Exkursion 2022: Ein kleiner Vorgeschmack

Im April 2022 war Viola Plump, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Fördervereins und Organisatorin der FuF-Exkursionen in Schlesien, um die letzten Pläne für die diesjährige Fahrt unter der Überschrift „Schlösser & Gärten – Schlesische Perlen in altem und neuem Glanz“ festzuzurren. Für die Fahrt vom 19.6. – 27.6.2022 sind bereits alle Plätze vergeben. Sollten Sie sich für die zukünftigen Fahrten interessieren informieren wir Sie hierüber gerne frühzeitig. Bitte lassen Sie uns zu diesem Zweck einfach Ihre Kontaktdaten zukommen.

 


Sondervorfühung: Alois Nebel

Termine:

6.5.: München,

7.5.: Hof,

8.5.: Würzburg

Verfilmte Graphic Novel von

Regisseurs Tomáš Luňák

 

Der prämierte Film auf Grundlage der Comics von Jaroslav Rudiš und Jaromír Švejdík nimmt das Publikum mit ins Sudetenland, in den tschechisch-polnischen Grenzraum, genauer in das Altvatergebirge. Durch die Augen des Fahrdienstleiters Alois Nebel, der seinen Dienst am Bahnhof Bílý Potok/Weißbach verrichtet, lernen die Kinobesucher die Region und ihre komplexe Geschichte nach Ende des Zweiten Weltkriegs kennen.

Die Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und die Stiftung Kulturwerk Schlesien wollen mit dem Film einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Geschichte Mittel- und Osteuropas, im speziellen dem Gebiet Sudetenschlesiens leisten. Der Blick auf das Altvatergebirge, das in Deutschland wenig bekannt ist, lädt auch aufgrund seiner Machart dazu ein, sich dem Thema Krieg und Nachkrieg zu widmen. Im Nachgang zur Filmvorführung wird Dr. Jiří Němec von der Masaryk-Universität im Tschechischen Brünn Fragen zum Thema beantworten.6.5.2022 um 18:00 Uhr im Sudetendeutschen Haus in München.

  • 7.5.2022 um 18:00 in Hof im Central-Kino 

im Rahmender Deutsch-Tschechischen Freundschaftstage 2022 in Hof – gefördert von der Europäischen Union aus Mitteln des Förderprogramms ETZ Freistaat Bayern – Tschechische Republik durch die Euregio Egrensis

  • 8.5.2022 um 11:00 Uhr im Kino Central im Bürgerbräu in Würzburg. Tickets können Sie unter https://www.central-bb.de/programm/ oder telefonisch unter: (0931) 780 110 57

 

 


Joanna Bator wird mit dem Eichendorff-Literaturpreis 2022 ausgezeichnet

Das sagt die Jury:

Joanna Bator umkreist in ihrem erzählerischen Werk auf subtile, oft tragisch-komische Weise ihren Geburtsort Wałbrzych – das ehemalige niederschlesische Waldenburg – mit seinen   vormals deutschen und heute polnischen Bewohnerinnen und Bewohnern. Vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung vom 2. Weltkrieg bis zur Gegenwart schildert sie fantasievoll die Lebenswirklichkeit der Menschen an einem eher düsteren Ort.

Der Autorin gelingt es, durch ihre opulente, auch mystisch anmutende Sprache bei den  Lesenden ein Miterleben und Mitleiden mit ihren Figuren hervorzurufen, die sich teils mutig zeigen und den Sprung in die Welt wagen oder aber sich der Realität durch Erinnerungen, Verklärung der Vergangenheit oder Zukunftsträumen zu entziehen suchen.

 

Uzasadnienie werdyktu Jury:

Joanna Bator przedstawia w swej prozatorskiej twórczości, w subtelnej, ale też często tragikomicznej manierze, niegdysiejszy dolnośląski Wałbrzych wraz z jego dawnymi niemieckimi i dzisiejszymi, polskimi mieszkańcami. Począwszy od historycznych wydarzeń drugiej wojny światowej aż po współczesność, tworzy autorka fantazyjny portret życiowej rzeczywistości ludzi, przebywających w miejscu raczej dość ponurym. Udaje się jej za pomocą bogatego, mającego także mistyczny wydźwięk języka, wytworzyć w czytelniku duchowy stan współprzeżywania i współcierpienia z przedstawianymi postaciami, które po części okazują się na tyle odważne, by zaryzykować skok w świat, albo usiłują odciąć się od rzeczywistości poprzez wspomnienia, wybielanie przeszłości lub przez marzenia o przyszłości.

 

Bilder: © Suhrkamp

Wir sagen herzlichen Glückwunsch!


7 x Stryi zum 70.

Jubiläumsverlosung des Vereins der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien

Der Verein der Freunde und Förderer der Stiftung Kulturwerk Schlesien veranstaltet anlässlich des 70. Gründungsjubiläums des Kulturwerk Schlesien eine Gemäldeverlosung unter allen Spendenden die 7.000 Euro oder mehr (vier Öl-Gemälde) beziehungsweise 700 Euro oder mehr (drei Kunstblätter) an die Stiftung Kulturwerk Schlesien richten. Der Verein erhebt eine Losgebühr von 7 Euro. Die Verlosung wird im Rahmen des Festaktes am 22.10.2022 in Würzburg Stattfinden.

Bitte richten Sie Ihre Spende an die Stiftung Kulturwerk Schlesien:

  • Deutsche Bank : DE34 7907 0016 0023 6000 00 –
  • Sparkasse Mainfranken: DE90 7905 0000 0049 1452 20

Verwendungszweck: Zweckgebundene Spende zur Aufstockung des Grundstockvermögens

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der SKWS.


Lernen Sie uns kennen: Am 2.4. ab 14:00 Uhr ist auch die Stiftung Kulturwerk Schlesien  auf der Infobörse zum freiwilligen Engagement in Würzburg vertreten. Matthias-Ehrenfried-Haus, Bahnhofstr. 4-6 ow.ly/Ewpe50IvWzo

Bei uns können Sie sich in folgenden Bereichen einbringen:

  • Sammlungsbestände und Nachlässe Auswerten
  • Texte redaktionell bearbeiten und lektorieren
  • Rezensionen verfassen
  • Mitarbeit am Internetauftritt der Stiftung

 

Sammlungsbestände und Nachlässe Auswerten

Teil unseres Stiftungsbestands sind verschiedene Sammlungen (Kunstdrucke, Landkarten, Ansichtskarten, Notgeld, Handschriften, etc.) sowie Nachlässe von Personen aus Kunst; Kultur und Wissenschaft. Diese Materialien stellen wir Froschenden und Interessierten zur Auswertung zur Verfügung. Für die bessere Auswertbarkeit dieser Bestände ist deren Erfassung (Sichtung, Beschreibung, Auflistung in durchsuchbaren Dokumenten) sehr hilfreich.

 

Texte redaktionell bearbeiten und lektorieren

In die Arbeit an unserer Quartalsschrift, den „Schlesischen Kulturspiegel“, für unsere wissenschaftliche Veröffentlichungsreihe „Jahrbuch für Kultur- und Geschichte Schlesiens“ oder aber auch für die Bespielung unserer Homepage und Social Media-Kanäle können Sie sich schreibend und/oder lektorierend einbringen. Ziel der Veröffentlichungen der Stiftung ist es ein breites Publikum mit Informationen über Schlesien zu versorgen.

 

Rezensionen verfassen

Der Literatur- und Wissenschaftsbetrieb hat einen sehr hohen Output, sodass es schwer ist, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Hier sind Rezensionen teils unersetzlich. Daher sind wir bemüht immer über die neuesten Veröffentlichungen mit Schlesienbezug informiert zu sein und diese Werke für Interessierte in kurzen Überblickstexten zusammenzufassen. Unseren Rezensenten überlassen wir als Anerkennung für Ihre Leistung natürlich die jeweiligen Bücher.

 

Mitarbeit am Internetauftritt

Im Bereich der neuen Medien sind wir mit einer Homepage, einem YouTube- und einem Twitter-Kanal (@S_K_W_S) ausgestattet. Für diese Kanäle produzieren wir regelmäßig Inhalte, wobei Sie uns in allen Schritten unterstützen können.

 

Gerne können wir in persönlichen Austausch nach Möglichkeiten suchen, über die Sie sich, entsprechend Ihrer Interessen und Vorstellungen in die Arbeit der Stiftung Kulturwerk Schlesien einbringen können. Die konkreten Aufgaben sind stets von dem aktuellen Schwerpunkten und Arbeitsplänen abhängig. Für die Mehrheit der Aufgaben würde sich ein mittel- bis langfristiges Engagement anbieten, sprechen Sie uns jedoch gerne im konkreten Fall an – wir finden sicher eine Lösung und freuen uns, von Ihnen zu hören!


Unter dem Titel #VeduteDesMonats stellen wir im Jahr unseres Gründungsjubiläums Teile unserer Sammlungsbestände vor. Im April möchten wir Ihnen auf unserer Reise durch die SKWS-Sammlungsbestände dieses Wallfahrtbild der Kirche Mariä Heimsuchung in #Friedek / #Frýdek in österreichisch Schlesien teilen. Foto: Rolf Nachbar


Volkmar Halbleib, MdL @v_halbleib, Sprecher für Vertriebene und Aussiedler der bayerischen SPD-Landstagsfraktion, traf am 18.12.2021 den Vorsitzenden des SKWS-Vorstands, Paul Hansel, das Geschäftsführende Vorstandsmitglied der Freunde und Förderer der SKWS, Viola Plump, und SKWS-Geschäftsführerin Lisa Haberkern in der Geschäftsstelle in Würzburg, natürlich unter Einhaltung der 2G Richtlinien. Wir sagen Danke für ein anregendes Gespräch! Foto © SKWS


Gemeinsam mit Regisseur Dirk Szuszies und dem Würzburger Kino Central im Bürgerbräu ging die SKWS am 14.11.2021 neue Wege: Wir zeigten im Rahmen einer Sondervorstellung den Kinodokumentarfilm „Wir sind Juden aus Breslau“. Im Anschluss an den Film hatten die Anwesenden die Möglichkeit, sich mit dem Regisseur auszutauschen. Aufgrund der verschärften Covid-19-Pandemielage, mit der Bayern im November konfrontiert war, fand die Veranstaltung unter Einhaltungder 2G-Regeln statt. Unter diesen Voraussetzungen freuten wir uns dennoch über knapp 30 Besucherinnen und Besucher.

Der Film geht in beeindruckenden Bildern auf die Lebensgeschichten Breslauer Juden vor, während und nach dem Nationalsozialismus ein. Der schrittweise Wegfall von Normalität nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, Ausreisen, das Überleben in deutschen Konzentrationslagern, die unzähligen Tode im Umfeld der Überlebenden Breslauer Juden und der Neuanfang in den verschiedensten Ländern der Welt, die durch den Krieg gezeichnet waren, werden gezeigt. Dabei lässt der Film von Karin Kaper und Dirk Szuszies eine Meinungspluralität zu umstrittenen und politisierten Themenkomplexen wie dem Nahostkonflikt zu und führt dem Publikum auch das Erstarken nationalistischer Kräfte im heutigen Polen vor Augen.

Für zukünftige Filmvorführungen, zu denen wir Sie 2022 einladen möchten, wünschen wir uns, gefahrenfrei auf einen vollen Kinosaal hoffen zu dürfen. Weiter werden wir Veranstaltungen dieser Art wie gewohnt im Schlesischen Kulturspiegel ankündigen, sollten Sie jedoch wünschen, per E-Mail über SKWS-Veranstaltungen informiert zu werden, laden wir Sie ein, uns ihre E-Mailadresse mitsamt der Bitte um Veranstaltungsinformationen unter info@kulturwerk-schlesien.de zukommen zu lassen.