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Stiftung Kulturwerk Schlesien

Stiftung Kulturwerk Schlesien

Fundacja dla kultury Śląska – Nadace Kultura Slezska

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Die Sammlung der SKWS

Bild von der interaktiven Karte der Sammlung.

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Die interaktive Karte zeigt Ihnen Sammlungsobjekte der SKWS und verortet diese an deren geografischen Standorten. Sie finden Beispiele aller Sammlungskategorien: Ansichtskarten, Autografen, Briefmarken, historische Landkarten, historische Wertpapiere, Künstlerarbeiten, Schlachtenpläne, Schulprogramme, Veduten und Varia. Die Karte wird fortlaufend ergänzt – schauen Sie also regelmäßig vorbei! Nutzen Sie zur Suche auch die Suchmaske, um nach Orten, Künstlern oder Sammlungskategorien zu suchen.

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Wir sind eine Stiftung, die Kultur und Geschichte der europ. Region Schlesien in Deutschland, Polen und Tschechien bewahrt, vermittelt und fördert.

📚 Szczepan Twardoch, Sehnsucht Rowohlt Verlag, 202 📚 Szczepan Twardoch, Sehnsucht
Rowohlt Verlag, 2026, ISBN 978-3-7371-0232-2Im neuesten Buch erzählt Szczepan Twardoch von Erwin Piontek, der auf einem oberschlesischen Stausee zu einer Weltumseglung ansetzt – und sich in ein metafiktionales Jahrhundertabenteuer stürzt, das ihn durch Kolonialgeschichte, politische Gegenwart und alternative Realitäten führt. Anspruchsvoll, tollkühn, mitreißend!
🎬Filmabend über Flucht, Vertreibung und Integratio 🎬Filmabend über Flucht, Vertreibung und Integration in WiesbadenAm 26. August 2026 lädt der Bund der Vertriebenen – Landesverband Hessen (BdV- Landesverband Hessen) um 17:30 Uhr zu einer Filmveranstaltung im Rahmen der Reihe „Vertriebenengeschichte(n) ON TOUR“ in die Caligari FilmBühne ein. Gezeigt werden vier Dokumentarfilme, die sich mit den Themen Flucht,
Vertreibung, Integration und Heimat auseinandersetzen.Besonders empfehlen wir den Filmbeitrag "Gerda Stryi – Eine schlesische Künstlerin", in dem Viola Plump, mit der Malerin eng verbunden, über das Leben und Werk der Malerin erzählt. Die Vorsitzende der Freunde und Förderer der SKWS wird auch am anschließenden Podiumsgespräch im Caligari teilnehmen.Weitere Filme des Abends:
• Neuanfang in Wiesbaden-Igstadt: Erzählt wird die Geschichte von Gerhard Zuber, dessen Familie nach der Vertreibung aus dem Sudetenland in Wiesbaden-Igstadt eine neue Heimat fand.
• Auf Spurensuche in der Familiengeschichte: Jürgen Heller begibt sich auf die Suche nach den Wurzeln seiner Familie.
• Die Kristallschleiferei Guth: Der Beitrag dokumentiert die Geschichte eines traditionsreichen Familienunternehmens, das nach der Vertreibung aus dem Sudetenland in Wiesbaden-Kohlheck neu aufgebaut wurde.Alle Filmbeiträge erzählen persönliche Lebensgeschichten und Familienerinnerungen, die die Folgen von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg sichtbar machen. Gleichzeitig richten sie den Blick auf Neubeginn, Ankommen und gelingende Integration in Hessen.Die Veranstaltung ist Teil der Filmreihe „Vertriebenengeschichte(n) ON TOUR“, die der BdV-Landesverband Hessen von Mai bis Dezember 2026 durchführt. Die Filmbeiträge entstanden in Kooperation mit dem Filmemacher Harald Kuntze und wurden gefördert durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport sowie das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz.Alle Beiträge sind auch auf dem YouTube-Kanal „CULTURE TO GO” des BdV-Landesverbandes Hessen zu sehen: https://www.youtube.com/@culturetogo
📚 Martin Adam, Eksperyment Was wir aus Polens Kamp 📚 Martin Adam, Eksperyment
Was wir aus Polens Kampf gegen den Rechtspopulismus lernen können
Quadriga Verlag 2026, ISBN 978-3-86995-166-9Rechtsstaatlichkeit, funktionierende Institutionen, ausgewogene Medienberichtserstattung - wie leicht die Grundpfeiler der Demokratie angegriffen, um- und abgebaut werden können und wie die Rückkehr gelingen kann, zeigt der Historiker und Journalist Martin Adam eindringlich mit diesem Buch.
Erich Fuchs. Der Ethnograf des Riesengebirges Sond Erich Fuchs. Der Ethnograf des Riesengebirges
Sonderausstellung im Städtischen Museum „Gerhart-Hauptmann-Haus“ in Hirschberg / Jelenia Góra
5.9.-25.10.2026Mit „Erich Fuchs. Der Ethnograf des Riesengebirges“ / „Erich Fuchs. Etnograf Karkonoszy” lädt das Muzeum Miejskie „Dom Gerharta Hauptmanna“ in der Villa Wiesenstein zu einer neuen Sonderausstellung ein. Fuchs zählt zu einem der bedeutendsten Grafiker der Vorkriegszeit, die ihr Werk dem Riesengebirge widmeten.
In der Werkschau werden nahezu 100 Grafiken, Aquarelle und Zeichnungen sowie einzigartige Fotografien und persönliche Erinnerungsstücke des Künstlers gezeigt, darunter auch Stücke, die bisher noch nie öffentlich zu sehen waren.
Die Protagonisten in Fuchs’ Werken waren die Bewohner und Bewohnerinnen der Sudeten – Weber, Hüttenarbeiter, Handwerker und Hausfrauen. Er hielt ihre tägliche Arbeit, die Innenräume ihrer Häuser und Werkstätten fest und schuf so ein außergewöhnliches Zeugnis einer Welt, die nach dem Zweiten Weltkrieg unwiederbringlich vergangen ist. Dank seines Schaffens gehört das Riesengebirge heute zu den ethnografisch am besten dokumentierten Bergregionen Europas.Die Ausstellung basiert auf Materialien, die von den Erben des Künstlers zur Verfügung gestellt wurden. Daneben werden Arbeiten aus den Beständen der Stiftung Kulturwerk Schlesien und aus Privatsammlungen präsentiert wie auch Grafiken aus der Sammlung des Museums, die dank einer Förderung aus dem Programm „Erweiterung der Museumssammlungen“ des Nationalen Museumsinstituts erworben werden konnten.Begleitet wird die Ausstellung zudem von einer umfangreichen, zweisprachigen Publikation über Leben und Werk von Erich Fuchs, die Reproduktionen von über 200 Werken sowie eine ausführliche Biografie enthält.Das Projekt „Das Riesengebirge von Erich Fuchs“ wird aus Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit kofinanziert; Partner bei der Umsetzung ist die Stiftung Kulturwerk Schlesien aus Würzburg.
📚 Michael Zeller, Heimweh nach Ferne Einhundert ne 📚 Michael Zeller, Heimweh nach Ferne
Einhundert neue und alte Gedichte
Rote Katze Verlag Lübeck, 2026, ISBN 978-3-910563-48-3„Gedichte sind die spontanste Form der Literatur. Die eigenste und kürzeste. Sie kommt dem Wort am nahesten“, sagt der Michael Zeller, der unter anderem  mit dem Kulturpreis Schlesien 1997 und dem Georg-Dehio-Preis 2022 ausgezeichnet wurde. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich der in Breslau/Wrocław geborene Schriftsteller mit dem östlichen Europa - speziell mit Polen und der Ukraine - und schafft in seinen Werken eine offene, zugewandte Annäherung an die Region.
🌿Veranstaltungshinweis des Geschichtsvereins Kreis 🌿Veranstaltungshinweis des Geschichtsvereins Kreis Löwenberg (Schlesien) e. V.  für Harpersdorf / Twardocice:
Am kommenden Samstag, den 08. August, erwartet die Gäste im Umgebindehaus Twardocice 45 ein besonderer Kulturtag, zu dem Elżbieta Szymańska‑Krumm und Hiram Krumm herzlich einladen.12:00–13:30 Präsentation von Doris Baumert: „Laboranten im Riesengebirge“
13:30–14:00 Pause, Kennenlernen & Austausch
14:00–16:00 Kräuterworkshop mit Justyna Pobiedzinska: Giftige Pflanzen im Kräutergarten & praktische Herstellung eines JohanniskrautölsEin Glas Wein und kleine Köstlichkeiten zur Begrüßung sind inklusive.
Teilnahmebeitrag: 30 Euro pro Person.Foto © SKWS: Wandbild im Laborantenmuseum in Krummhübel/ Karpacz
Unser Programm für die 76. Wangener Gespräche 2026 Unser Programm für die 76. Wangener Gespräche 2026 steht fest!
Vom 25.-27. September laden wir zu einem Kulturwochenende nach Wangen im wunderschönem Allgäu ein. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei 😊Auftakt am Freitagabend, 25.9 in der Städtischen Galerie in der Badstube:
18 Uhr: Vernissage der HAUS SCHLESIEN-Ausstellung "Der Dichter der Menschlichkeit. Gerhart Hauptmann zum 80. Todesjahr"
19 Uhr: Hans Pleschinski liest aus seinem Roman "Wiesenstein"Samstagvormittag, 26.9., Vorträge im Weberzunfthaus:
9:30 Uhr: Dr. Rafał Biskup (Breslau/Wrocław)
Abschied von und Rückkehr nach Agnetendorf. 80 Jahre Gerhart Hauptmann aus regionaler, wissenschaftlicher und literarischer Sicht
10:30 Uhr: Dr. Rafał Biskup (Breslau/Wrocław)
Vertrieben, verschlungen, vergöttert ... Vergessen? Einiges zur Entstehungsgeschichte des Heinz-Pionteks-Jubiläumsbandes
12:00 Uhr Dr. hab. Wolfgang Brylla (Grünberg/ Zielona Góra)
Schlesisches Dichtergenie: Georg HeymSamstagnachmittag:
15:00 Uhr: Führung durch das Deutsche Eichendorff- Museum und Gustav-Freytag–Museum WangenSamstagabend im Weberzunfthaus:
18:00 Uhr: Sylvio J. Godon  liest aus seinem Buch „Ich bin ein Pole”, mit musikalischer Begleitung durch Jan Kostka
20:00 Uhr: Empfang der Stadt Wangen im Allgäu mit Gelegenheit zum AustauschSonntagvormittag, 27.9., Stadtbücherei im Kornhaus
9:30 Uhr: Stadtführung durch Wangen, Start und Ende an der Bücherei
11:00 Uhr: Feierstunde zur Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises 2026 an Lyriker Alexandru Bulucz mit anschließender Lesung des Preisträgers
Laudatio: Literaturkritikerin Insa Wilke (Berlin)Weitere Infos zu den Wangener Gesprächen finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.kulturwerk-schlesien.de/?page_id=2211Für Unterstützung und Förderung bedanken wir uns bei der Stadt Wangen im Allgäu sowie dem Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschat und Heimat Baden-Württemberg.
📚 Adilo Abgottspon, Die Titscha. Der Lebensroman 📚 Adilo Abgottspon, Die Titscha.
Der Lebensroman meiner schlesischen Grossmutter im Oberwallis
Limmat Verlag Zürich, 2026, ISBN 978-3-03926-108-6Von den trockenen Hängen des Wallis bis nach Niederschlesien: Zwei Brüder wandern im Jahr 1906 als Melker nach Bad Kudowa / Kudowa Zdrój aus, finden dort Liebe – und kehren später mit ihren Familien zurück in die Schweiz. Im Mittelpunkt der Handlung steht Elisabeth, Titscha genannt, die als Schlesierin im Walliser Bergdorf um Zugehörigkeit ringt. Ein eindrucksvoller, dokumentarisch recherchierter Roman über Armut, Migration und die Kraft, sich ein Leben neu aufzubauen.
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Schlesien – das zehnfach interessante Land,

so bezeichnete es schon Johann Wolfgang von Goethe bei seiner Reise nach Schlesien im Jahre 1790.

Aufgabe der Stiftung Kulturwerk Schlesien ist es, das vielfältige Kulturerbe der Region Schlesien der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Über einige Aspekte werden Sie in den verschiedenen Rubriken informiert.

Die Stiftung Kulturwerk Schlesien verfügt über eine umfangreiche landeskundliche Bibliothek und verschiedene Sammlungen. Beide stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Herausgegeben wird von uns die vierteljährlich erscheinende Informationszeitschrift „Schlesischer Kulturspiegel“, die Sie gegen Spende gerne regelmäßig beziehen können.

Als wissenschaftliches Periodikum veröffentlichen wir das „Jahrbuch für schlesische Kultur und Geschichte“.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Stiftung Kulturwerk Schlesien
Kardinal-Döpfner-Platz 1
97070 Würzburg

Tel: 0931/5 36 96
Fax: 0931/5 36 49
e-mail: info@kulturwerk-schlesien.de

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IBAN: DE90 7905 0000 0049 1452 20
BIC:  BYLADEM1SWU (Sparkasse Mainfranken)

Mit Dank erhalten Sie von uns auf Wunsch eine Spenden­bescheinigung!


Die Stiftung Kulturwerk Schlesien wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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