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Stiftung Kulturwerk Schlesien

Stiftung Kulturwerk Schlesien

Fundacja dla kultury Śląska – Nadace Kultura Slezska

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Die Sammlung der SKWS

Bild von der interaktiven Karte der Sammlung.

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Die interaktive Karte zeigt Ihnen Sammlungsobjekte der SKWS und verortet diese an deren geografischen Standorten. Sie finden Beispiele aller Sammlungskategorien: Ansichtskarten, Autografen, Briefmarken, historische Landkarten, historische Wertpapiere, Künstlerarbeiten, Schlachtenpläne, Schulprogramme, Veduten und Varia. Die Karte wird fortlaufend ergänzt – schauen Sie also regelmäßig vorbei! Nutzen Sie zur Suche auch die Suchmaske, um nach Orten, Künstlern oder Sammlungskategorien zu suchen.

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Wir sind eine Stiftung, die Kultur und Geschichte der europ. Region Schlesien in Deutschland, Polen und Tschechien bewahrt, vermittelt und fördert.

Im Programm der 76. Wangener Gespräche: Der Dichte Im Programm der 76. Wangener Gespräche:
Der Dichter der Menschlichkeit. Gerhart Hauptmann zum 80. Todesjahr
Eine Ausstellung von HAUS SCHLESIEN📍Städtische Galerie in der Badstube, Lange Gasse 9, Wangen im Allgäu
📅Eröffnung am Freitag, den 25.9. um 18 Uhr
🎟 Eintritt frei
Laufzeit bis zum 23.10.2026
Öffnungszeiten: Di-Fr & So 14-17 Uhr, Sa 11-17 UhrDie SKWS lädt herzlich zur Vernissage mit anschließender Lesung des Hauptmann-Kenners Hans Pleschinski aus seinem Roman "Wiesenstein" in die historische Badstube nach Wangen ein.
Der schlesische Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann ist einer der wichtigsten Vertreter des Naturalismus und  setzte sich in seinen Werken intensiv mit gesellschaftlichen Fragen, sozialer Gerechtigkeit und menschlicher Würde auseinander. Seine Dramen und Erzählungen eröffnen bis heute spannende Zugänge zu Themen wie sozialer Wandel, Verantwortung, Ausgrenzung und Humanität.Mehr zum Veranstaltungswochenende:
https://www.kulturwerk-schlesien.de/?page_id=2211
🎊 In einer Woche starten die 74. Wangener Gespräch 🎊 In einer Woche starten die 74. Wangener Gespräche – und wir feiern ein besonderes Highlight: Die Verleihung des Eichendorff‑Literaturpreises 2026 an Alexandru Bulucz in der Stadtbücherei im Kornhaus in Wangen im Allgäu.🤔Was hat Wangen mit Eichendorff zu tun?
Hier entstand 1950 der "Wangener Kreis" – eine Gemeinschaft schlesischer Künstler und Gelehrter, die nach Krieg und Vertreibung im Allgäu eine neue geistige Heimat fanden. Der Kreis gründete Archive, Ateliers und die Wangener Gespräche, die seit 1950 jährlich stattfinden und zu einem zentralen Forum schlesischer Kultur in wurden. Seit der Auflösung des Wangener Kreises – Gesellschaft für Literatur und Kunst „Der Osten“ e. V. im Jahr 2023 führt die SKWS diese Tradition weiter. Seit 2024 richten wir die Wangener Gespräche aus und verleihen den Literaturpreis, der an die Tradition des oberschlesischen Joseph‑Freiherr‑von‑Eichendorff‑Preises anknöpft. Ursprünglich als bescheidenes "Taugenichts‑Reise‑Stipendium" vergeben, ist er heute mit 5000 Euro dotiert und würdigt Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die literarisch an den Dichter Joseph von Eichendorff erinnern – sei es durch Themen, Motive oder eine ähnliche poetische Haltung.
Zu den Ausgezeichneten der letzten Jahre gehören u. a. Michael Donhauser (2025), Ulrike Draesner (2024), Uljana Wolf (2023), Joanna Bator (2022), Iris Wolff (2021) und  Saša Stanišić (2020).Wir freuen uns auf den diesjährigen Preisträger Alexandru Bulucz und Laudatorin Insa Wilke, inspirierende Gespräche und ein Wiedersehen mit Wangen!Programm und Info: https://www.kulturwerk-schlesien.de/?page_id=2211
Eintritt frei, ohne Anmeldung.Veranstalter: SKWS in Zusammenarbeit mit der Großen Kreisstadt Wangen im Allgäu. Gefördert durch das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.
🌿 Abschied und Neubeginn im HAUS SCHLESIEN Zum 1. 🌿 Abschied und Neubeginn im HAUS SCHLESIENZum 1. Juli ist Nicola Remig, langjährige Leiterin des Dokumentations‑ und Informationszentrums , in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Wir danken ihr herzlich für ihr großes Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.Gleichzeitig heißen wir Dr. Marcel Koschek als neuen Leiter des DIZ willkommen, wünschen ihm einen erfolgreichen Start und freuen uns auf zukünftige Kooperationen.Im Bild 1 beim feierlichen Abschied:  Dr. Marcel Koschek, Nicola Remig, Vorsitzende der Freunde und Förderer der SKWS e. V. Viola Plump und Außenpolitikexperte Dr. Norbert Röttgen (© SKWS)
Am kommenden Donnerstag, den 17. September, liest Am kommenden Donnerstag, den 17. September, liest der Würzburger Historiker und Journalist Dr. Roland Flade um 19 Uhr in der Alten Synagoge Kitzingen aus seiner Familiengeschichte „Daheim in Friedland“ und spricht über das Thema „Jüdinnen und Juden in Niederschlesien".Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder“, die bis zum 25. September vom Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen e.V. in Kooperation mit der SKWS präsentiert wird.Die vom Deutschen Kulturforum östliches Europa konzipierte Wanderausstellung widmet sich der jahrhundertelangen Geschichte jüdischen Lebens entlang der Oder und ist jetzt erstmals am Main zu sehen. Die Texte sind in Deutsch und Polnisch verfasst. Sie lädt dazu ein, das deutsch-polnisch-jüdische Kulturerbe neu zu entdecken und darüber ins Gespräch zu kommen.📅17.09.2026, 19 Uhr
📍Kulturhaus Alte Synagoge, Landwehrstraße 1, 97318 Kitzingen
Öffnungszeiten der Ausstellung: 10-17 Uhr, Laufzeit bis zum 25.9.2026Schulklassen und andere Gruppen können zudem Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten vereinbaren. Kontakt: synagoge.kitzingen@web.de
Was für ein toller Auftakt! Am Freitag, den 11.9., Was für ein toller Auftakt! Am Freitag, den 11.9., eröffneten die 43. Baden-Württembergischen Literaturtage Open-Air im Bad Mergentheimer Kurpark.Die Moderation übernahm Journalistin Katrin Schumacher, die Begrüßung der Oberbürgermeister Udo Glatthaar, Claudia Rose vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie das Organisationsteam Beatrice Faßbender und Ulrich Rügamer, die ein unglaubliches Programm von über 60 Veranstaltungen in einem Monat für jung und alt präsentierten.Dem kurzweiligen und unterhaltsamen Festvortrag von Literaturhistoriker Helmut Böttiger über die lange Beziehung von Kur und Literatur folgte der literarische Höhepunkt des Abends - ein Gespräch mit Schriftstellerin Iris Wolff, die aus ihrem Roman "Lichtungen" las. Es war uns eine große Freude, die 2021 von der SKWS mit dem Eichendorff-Literaturpreis ausgezeichnete Autorin wieder zu treffen und die Veranstaltung als Sponsor zu unterstützen.
Musikalisch begleitet wurde der stimmungsvolle Abend durch das Jazz-Duo Alexandra Lehmler und Matthias Debus aus Mannheim.Entdecken Sie das Programm der LiteraKUR mit weiteren Highlights:
https://visit.bad-mergentheim.de/de/literaturtage/Bilder © SKWS
Heute wäre Irmingard Gattner 100 Jahre alt. Genau Heute wäre Irmingard  Gattner 100 Jahre alt. Genau an diesem besonderen Tag kündigen wir als Projektpartner eine Ausstellung an, die ihrer Geschichte und der ihrer Familie ein Gesicht gibt:„Begegnung mit einer Hirschberger Familie (1926-1950). Aus dem Leben der Tochter Irmingard“.
📅 Vernissage: 26. September 2026, 17:00 Uhr
📍 Muzeum Karkonoskie Jelenia Góra / Riesengebirgsmuseum Hirschberg
Laufzeit bis zum 28.11.2026Mit eindrucksvollen Dokumenten, privaten Gegenständen und einer Auswahl der Aquarelle ihres Vaters Reinhold Bochnig öffnet die Ausstellung ein Fenster in die Jahre 1926–1950. Sie erzählt von schlesischen Wurzeln, vom Leben in Hirschberg, vom Verlust des vertrauten Umfelds nach 1945 – und von Irmingards stiller Stärke und den Erinnerungen, die sie ein Leben lang bewahrte.
Diese Ausstellung lädt dazu ein, eine Familiengeschichte zu entdecken, die Heimat, Fremdheit, Kunst und Überleben miteinander verwebt. Entstanden ist sie aus dem Nachlass der Familie, der sich im Eigentum der Freunde und Förderer der SKWS e. V. befindet, und durch die enge Zusammenarbeit der Museumsdirektorin Julita Zaprucka mit der Vereinsvorsitzenden Viola Plump.🧸 Zwei kleine Reisende aus HAUS SCHLESIEN🧸
Ein berührendes Detail: Zwei der drei Kuscheltiere Irmingards, die sie 1950 auf die Ausreise mitnahm und die heute im HAUS SCHLESIEN wohnen, machen sich für die Dauer der Ausstellung auf den Weg zurück nach Hirschberg. Sie sind stille Zeugen einer Kindheit, die von Verlust, Hoffnung und dem Festhalten an Vertrautem geprägt war – und verleihen der Ausstellung eine besonders persönliche Note.Bilder © HAUS SCHLESIEN
Am 6. September wurde in der Alten Synagoge Kitzin Am 6. September wurde in der Alten Synagoge Kitzingen die Ausstellung „Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder“ feierlich eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wissenschaft, Kultur, Erinnerungskultur und den Kirchen kamen zusammen, um die Eröffnung dieser besonderen Ausstellung zu begleiten.Zu den Rednerinnen und Rednern gehörten Margret Löther, Vorsitzende des Fördervereins ehemalige Synagoge Kitzingen am Main e. V., Oberbürgermeister Dr. Enis Tiz, Lisa Haberkern, Geschäftsführerin der SKWS, sowie Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach, eine der beiden Kuratorinnen, die in die Ausstellung einführte. Unter den Gästen befand sich auch Volkmar Halbleib, vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag.Die vom Deutschen Kulturforum östliches Europa konzipierte Ausstellung beleuchtet die jahrhundertelange Geschichte jüdischen Lebens entlang der Oder. Sie zeigt die kulturelle Vielfalt eines Raums, in dem deutsche, polnische und jüdische Traditionen eng miteinander verbunden waren, erinnert aber auch an die Folgen von Nationalismus, Antisemitismus und die tiefgreifenden Umbrüche des 20. Jahrhunderts.Wer die Ausstellung noch nicht besucht hat, ist herzlich eingeladen, dies nachzuholen. Die 20 großformatigen Tafeln sind noch bis zum 25. September 2026 in der Alten Synagoge Kitzingen zu sehen.📍 Kulturhaus Alte Synagoge Kitzingen, Landwehrstraße 1
🕙 Täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnetBilder © SKWS#Kitzingen #AlteSynagoge #JüdischesLeben #Erinnerungskultur #Ausstellung #KulturwerkSchlesien #JüdischeKultur #DeutschPolnischeGeschichte
Mit sehr großem Publikumsinteresse eröffnete am le Mit sehr großem Publikumsinteresse eröffnete am letzten Wochenende im Muzeum Miejskie "Dom Gerharta Hauptmanna" / Städtischen Museum "Gerhart Hauptmann Haus" die neue Sonderausstellung „Erich Fuchs. Der Ethnograf des Riesengebirges“ – wir waren als Projektpartner vor Ort in der wunderschönen Villa Wiesenstein in Jagniątków / Agnetendorf und durften eine eindrucksvolle Veranstaltung miterleben.Die bislang größte Ausstellung des Künstlers zeigt fast 100 Grafiken, Aquarelle, Zeichnungen und Fotografien, viele davon erstmals öffentlich.
Sie dokumentieren das alltägliche Leben der Bewohner des Riesengebirges. Was Fuchs faszinierte, waren die besondere Kultur des Gebirges, die Handwerkstraditionen, die bäuerliche Wohn- und Arbeitswelt und die über Generationen gewachsenen Lebensformen, von denen er erkannte, dass sie bereits im Verschwinden begriffen waren. Seine Werke erinnern daran, dass die Geschichte des Riesengebirges eine gemeinsame Geschichte ist, die über Generationen und nationale Grenzen hinweg Menschen miteinander ins Gespräch bringt.Museumsdirektorin Katarzyna Soboczyńska begrüßte die Gäste, die Kuratoren Karolina Matusewicz-Górniak und Cezary Romaczyk führten  in das Projekt ein und bedankten sich bei Kunstsammlern, die Werke zur Verfügung stellten. Für die SKWS, aus deren Sammlung mehrere Aquarelle in der Werkschau zu sehen sind, sprach Magdalena Hagmann. Ein besonderer Moment: Die Enkelin des Künstlers, aus Deutschland angereist, übergab dem Museum eine Graphik ihres Großvaters als Schenkung.Begleitend erschien ein umfangreicher zweisprachiger Ausstellungskatalog, die über 200 Werke sowie eine ausführliche Biografie umfasst.
Die Ausstellung ist noch bis zum 25.Oktober 2026 zu sehen.
🤩Ein Tag voller Begegnungen – und ein Projekt, das die deutsch‑polnische Zusammenarbeit sichtbar macht. Wir bedanken uns herzlich bei allen Organisatoren!Bilder © SKWS
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Schlesien – das zehnfach interessante Land,

so bezeichnete es schon Johann Wolfgang von Goethe bei seiner Reise nach Schlesien im Jahre 1790.

Aufgabe der Stiftung Kulturwerk Schlesien ist es, das vielfältige Kulturerbe der Region Schlesien der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Über einige Aspekte werden Sie in den verschiedenen Rubriken informiert.

Die Stiftung Kulturwerk Schlesien verfügt über eine umfangreiche landeskundliche Bibliothek und verschiedene Sammlungen. Beide stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Herausgegeben wird von uns die vierteljährlich erscheinende Informationszeitschrift „Schlesischer Kulturspiegel“, die Sie gegen Spende gerne regelmäßig beziehen können.

Als wissenschaftliches Periodikum veröffentlichen wir das „Jahrbuch für schlesische Kultur und Geschichte“.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Stiftung Kulturwerk Schlesien
Kardinal-Döpfner-Platz 1
97070 Würzburg

Tel: 0931/5 36 96
Fax: 0931/5 36 49
e-mail: info@kulturwerk-schlesien.de

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IBAN: DE90 7905 0000 0049 1452 20
BIC:  BYLADEM1SWU (Sparkasse Mainfranken)

Mit Dank erhalten Sie von uns auf Wunsch eine Spenden­bescheinigung!


Die Stiftung Kulturwerk Schlesien wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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