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Stiftung Kulturwerk Schlesien

Stiftung Kulturwerk Schlesien

Fundacja dla kultury Śląska – Nadace Kultura Slezska

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Die Sammlung der SKWS

Bild von der interaktiven Karte der Sammlung.

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Die interaktive Karte zeigt Ihnen Sammlungsobjekte der SKWS und verortet diese an deren geografischen Standorten. Sie finden Beispiele aller Sammlungskategorien: Ansichtskarten, Autografen, Briefmarken, historische Landkarten, historische Wertpapiere, Künstlerarbeiten, Schlachtenpläne, Schulprogramme, Veduten und Varia. Die Karte wird fortlaufend ergänzt – schauen Sie also regelmäßig vorbei! Nutzen Sie zur Suche auch die Suchmaske, um nach Orten, Künstlern oder Sammlungskategorien zu suchen.

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Wir sind eine Stiftung, die Kultur und Geschichte der europ. Region Schlesien in Deutschland, Polen und Tschechien bewahrt, vermittelt und fördert.

Hochkarätiger LiteraKUR-Abend: mit der schlesische Hochkarätiger LiteraKUR-Abend: mit der schlesischen Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk, Übersetzerin Lisa Palmes, Moderatorin Beatrice Fassbender und Schauspieler Johann von Bülow im Kurhaus Bad Mergentheim.
Wir fühlen uns geehrt, zum Kreis der Unterstützer zu gehören und bedanken uns für die Einladung. Ein großes Lob an das Organisationsteam des Literaturfestivals!Bilder @ SKWS
📜 Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises 2026 📜 Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises 2026 an Alexandru BuluczAm Sonntag, den 27. September, fand die feierliche Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises an Alexandru Bulucz in der Stadtbücherei im Kornhaus in Wangen im Allgäu.
Nach der Begrüßung durch Juryvorsitzende Stefanie Kemper und Oberbürgermeister der Stadt Wangen, Michael Lang, würdigte Laudatorin Dr. Insa Wilke den Preisträger mit folgenden Worten: "In den Gedichten von Alexandru Bulucz (...) leuchtet ein Licht heraus und allein dieses Licht reicht aus, um den „zum Menschsein befähigten Menschen“ im Strudel von Irrsal und Wirrsal Orientierung zu geben."Die Urkunde zu dem mit 5000 Euro dotierten Preis überreichte SKWS-Geschäftsführerin Lisa Haberkern - das die Jury auszeichnete "für ein Werk, das einen literarischen Ort geschaffen hat, der zwischen den Welten, zwischen Deutschland und Rumänien, zwischen Heimat und Fremde, zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen glücklicher Kindheit und ernüchternder Welt der Erwachsenen liegt. Vor allem in Gedichten, aber auch in Prosa, in Editionen, Übersetzungen, Kritiken und Kommentaren richtet der Autor seinen Blick klug und poetisch, stets mit ethischem Anspruch verbunden vor allem auf die Literatur der osteuropäischen Länder, wo Paradiese und Abgründe sich gleichermaßen finden lassen."
Musikalisch begleitet wurde die Feier von dem jungen Soprantalent Amelie Naeß-Doms und Pianistin Rania Ejeilat.
Alexandru Bulucz bedankte sich beim Publikum mit einer politisch-philosophischen Rede, die einen weitreichenden Einblick in seine persönliche Biographie, sein Ringen um eine alte und neue Heimat und sein literarisches Verständnis bot.Herzlichen Glückwunsch, lieber Alexandru Bulucz!Bilder © SKWS
Einladung zum Vortrag: "Edith Stein – Eine Schlesi Einladung zum Vortrag: "Edith Stein – Eine Schlesierin wird Patronin Europas"Die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Philosophin, Ordensfrau und Europapatronin Edith Stein steht im Mittelpunkt eines Vortrags der renommierten Edith-Stein-Forscherin Dr. Beate Beckmann-Zöller (München), Präsidentin der Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland.📅Mittwoch, 14. Oktober 2026
Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr
📍Kilianeum, Ottostraße 1, 97070 Würzburg
🎟Eintritt: freiEdith Stein wurde als Jüdin im schlesischen Breslau geboren und zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihr Lebensweg führte sie vom Judentum über eine Phase des Atheismus zur katholischen Kirche und schließlich in den Orden der Karmelitinnen. Als Philosophin, Wissenschaftlerin und gläubige Christin verband sie intellektuelle Tiefe mit spiritueller Suche.
Das Leben Edith Steins wurde durch die Verfolgungs- und Vernichtungspolitik des nationalsozialistischen Regimes gewaltsam beendet. Im Jahr 1942 wurde sie im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet. Ihr Denken und ihr Lebenszeugnis wirken jedoch bis heute weit über konfessionelle und nationale Grenzen hinaus. Papst Johannes Paul II. sprach Edith Stein nicht nur heilig, sondern ernannte sie auch zur Mitpatronin Europas.Der Vortrag lädt dazu ein, Edith Stein als Brückenbauerin zwischen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen neu zu entdecken. Zugleich eröffnet er einen Blick auf die bleibende Bedeutung ihres Denkens für ein geeintes Europa sowie auf aktuelle Fragen nach Menschenwürde, Versöhnung und Frieden.Die Veranstaltung wird von der SKWS in Zusammenarbeit mit der Ackermann-Gemeinde Würzburg e. V. durchgeführt.
📷 Rückblick auf die Wangener Gespräche 2026 - Teil 📷 Rückblick auf die Wangener Gespräche 2026 - Teil 3Der Samstagabend im Weberzunfthaus stand im Zeichen der 1980´ Jahre in Polen: Sylvio J. Godon las aus seinem biographischen Warschau-Roman "Ich bin ein Pole. Jestem Polakiem". Für eine tolle, passende Atmosphäre sorgte Musiker Jan Kostka, der die größten polnischen Hits der damaligen Zeit vortrug.
Zum Ausklang lud Kulturreferent Hermann Spang im Namen der Stadt Wangen zum Empfang ein. Wir bedanken uns herzlich für diese wunderbare Gelegenheit zur Begegnung und Austausch!Bilder © SKWS
📷 Rückblick auf die Wangener Gespräche 2026 - Teil 📷 Rückblick auf die Wangener Gespräche 2026 - Teil 2Der ereignisreiche Samstag begann im Weberzunfthaus mit Vorträgen von Dr. Rafał Biskup (Wrocław/Breslau) zum Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann und dem geplanten Heinz Piontek - Jubiläumsband.  Über das fast vergessene Dichtergenie Georg Heym referierte Dr. Wolfgang Brylla (Zielona Góra/ Grünberg).Bei der kurzweiligen Führung am Nachmittag durch die Wangener Literaturmuseen mit Sammlungen zu Joseph von Eichendorff und Gustav Freytag sprach Schriftstellerin und Zeitzeugin Monika Taubitz über die Gründungsjahre des Wangener Kreises.Bilder © SKWS
🤩 Gelungene Ausstellungseröffnung "Begegnung mit e 🤩 Gelungene Ausstellungseröffnung "Begegnung mit einer Hirschberger Familie (1926-1950). Aus dem Leben der Tochter Irmingard" am 26.09. im Muzeum Karkonoskie in Jelenia Góra / Riesengebirgsmuseum HirschbergDie Museumsdirektorin Julita Zaprucka und Kuratorin sowie Vorstandsvorsitzende der Freunde und Förderer der SKWS e. V. , Viola Plump, präsentierten am vergangenen Samstag eine neue Ausstellung, die anhand von Fotografien, Aquarellen, Dokumenten und persönlichen Objekten den heutigen Bewohnern der Stadt Jelenia Góra einen Einblick in die Lebenswelt der Familie Bochnig in den Jahres 1926-1950 gewährt.
Sie erzählt von schlesischen Wurzeln, vom Familienleben in Hirschberg, vom Verlust des vertrauten Umfelds nach 1945 und der späten Ausreise  aus Schlesien im Jahr 1950. Entstanden ist diese besondere Schau aus dem Nachlass der Familie, der sich im Eigentum der Freunde und Förderer der SKWS e. V. befindet, mit Unterstützung des Co-Kurators Rolf Wassermann von der SKWS.Bis zum 28. November sind alle Interessierten eingeladen, in die bewegte Vergangenheit der Familie und Stadt Jelenia Góra / Hirschberg selbst einzutauchen.Bilder © SKWS
Ein Abend im Zeichen des Literaturnobelpreisträger Ein Abend im Zeichen des Literaturnobelpreisträgers Gerhart Hauptmann zum Auftakt der 76. Wangener Gespräche:Am Freitag, 25.9., eröffnete die Ausstellung "Der Dichter der Menschlichkeit. Gerhart Hauptmann zum 80. Todesjahr" im Giebelsaal der Städtischen Galerie in der Badstube.Paul Hansel, Vorstandsvorsitzender der SKWS, und Kulturreferent der Stadt Wangen Hermann Spang begrüßten das Publikum. Lisa Haberkern, Geschäftsführerin der SKWS, führte in die Ausstellung von HAUS SCHLESIEN ein und gab uns einen interessantem Einblick in die Rezeption und Wertschätzung des Dichters in der Region heute.Im zweiten Teil des Abends las der Hauptmann-Experte Hans Pleschinski aus dem biografischen Roman "Wiesenstein" -  ein hervorragendes Porträt des großen deutschen Schriftstellers und seiner tiefen  Verbundenheit zu Schlesien.Alle Interessierten laden wir herzlich ein, die Wangener Gespräche am Samstag ab 9:30 im Weberzunfthaus zu besuchen. Der Eintritt ist frei.Unser Highlight:
Verleihung des Eichendorff - Literaturpreises 2026 an Alexandru Bulucz mit Lesung des Preisträgers
Sonntag, 27.6, 11 Uhr
Stadtbücherei im Kornhaus, Wangen im Allgäu
Die kleinen Reisenden aus HAUS SCHLESIEN sind eing Die kleinen Reisenden aus HAUS SCHLESIEN sind eingetroffen und letzte Vorbereitungen erfolgt:
Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung "Begegnung mit einer Hirschberger Familie (1926-1950). Aus dem Leben der Tochter Irmingard" ein!Museum Karkonoskie Jelenia Góra / Riesengebirgsmuseum Hirschberg
Heute am Samstag, 26.9., um 17 Uhr
Laufzeit bis zum 28.11.2026
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Schlesien – das zehnfach interessante Land,

so bezeichnete es schon Johann Wolfgang von Goethe bei seiner Reise nach Schlesien im Jahre 1790.

Aufgabe der Stiftung Kulturwerk Schlesien ist es, das vielfältige Kulturerbe der Region Schlesien der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Über einige Aspekte werden Sie in den verschiedenen Rubriken informiert.

Die Stiftung Kulturwerk Schlesien verfügt über eine umfangreiche landeskundliche Bibliothek und verschiedene Sammlungen. Beide stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Herausgegeben wird von uns die vierteljährlich erscheinende Informationszeitschrift „Schlesischer Kulturspiegel“, die Sie gegen Spende gerne regelmäßig beziehen können.

Als wissenschaftliches Periodikum veröffentlichen wir das „Jahrbuch für schlesische Kultur und Geschichte“.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Stiftung Kulturwerk Schlesien
Kardinal-Döpfner-Platz 1
97070 Würzburg

Tel: 0931/5 36 96
Fax: 0931/5 36 49
e-mail: info@kulturwerk-schlesien.de

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Die Stiftung Kulturwerk Schlesien wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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