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Stiftung Kulturwerk Schlesien

Stiftung Kulturwerk Schlesien

Fundacja dla kultury Śląska – Nadace Kultura Slezska

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Die Sammlung der SKWS

Bild von der interaktiven Karte der Sammlung.

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Die interaktive Karte zeigt Ihnen Sammlungsobjekte der SKWS und verortet diese an deren geografischen Standorten. Sie finden Beispiele aller Sammlungskategorien: Ansichtskarten, Autografen, Briefmarken, historische Landkarten, historische Wertpapiere, Künstlerarbeiten, Schlachtenpläne, Schulprogramme, Veduten und Varia. Die Karte wird fortlaufend ergänzt – schauen Sie also regelmäßig vorbei! Nutzen Sie zur Suche auch die Suchmaske, um nach Orten, Künstlern oder Sammlungskategorien zu suchen.

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Wir sind eine Stiftung, die Kultur und Geschichte der europ. Region Schlesien in Deutschland, Polen und Tschechien bewahrt, vermittelt und fördert.

Ausstellungseröffnung: "Die vertriebenen Kinder" i Ausstellungseröffnung: "Die vertriebenen Kinder" in der UB Bamberg

📅 Eröffnung: 29. Oktober 2026, 18 Uhr
📍 Universitätsbibliothek Bamberg, Teilbibliothek 4 (Sprach- und Literaturwissenschaften), Heumarkt 2, Bamberg

Laufzeit:  30.10.- 20.12.2026
Öffnungszeiten: MO-FR 8:30–16 Uhr, SA+SO 10–20 Uhr
🎟Eintritt: frei

Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. 
Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.

Wir freuen uns, nach Stationen in Würzburg und Furth im Wald diese besondere Ausstellung in der Universitätsbibliothek Bamberg präsentieren zu dürfen. 
Details zum umfangreichen Begleitprogramm finden Sie auf der Universitätshomepage:
https://www.uni-bamberg.de/euroethno/aktuelles/artikel/ausstellung-die-vertriebenen-kinder-mit-begleitprogramm/

19. November 2026, 18:30 Uhr (U5/00.24)
Filmabend & Director’s Talk: „30 kg Heimat“

17. Dezember 2026, 16 Uhr, U5 (U2/00.25)
Finissage & Wintergespräch: „Mit anderen Augen“

Eine Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins – Kulturinstitut für die böhmischen Länder, des Balaena Verlags, der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen, der Stiftung Kulturwerk Schlesien und der Universitätsbibliothek Bamberg.
Gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.
🎼 Veranstaltungstipp zum musikalischen Wochenendau 🎼 Veranstaltungstipp zum musikalischen Wochenendauftakt: Gesprächskonzert "Zum Musikleben im württembergischen Carlsruhe in Oberschlesien" 

Konzert Malinconia Ensemble Stuttgart im Haus der Heimat 
📅 Freitag, 23.10.2026, 19:30Uhr
📍Schloßstr. 92/III, Stuttgart
🎟 Eintritt: 10 €

Unter der Leitung von Helmut Scheunchen spielt das Ensemble Stücke von schlesischen Komponisten wie Carl Maria von Weber, Carl Ditters von Dittersdorf und Siegfried Translateur.
Über die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Phi Über die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Philosophin, Ordensfrau und Europapatronin Edith Stein berichtete letzte Woche im Kilianeum Würzburg die renommierte Edith-Stein-Forscherin Dr. Beate Beckmann-Zöller (München), Präsidentin der Edith-Stein Gesellschaft Deutschland. Die Veranstaltung wurde von der SKWS in Zusammenarbeit mit der Ackermann-Gemeinde Würzburg e. V. durchgeführt.
Edith Stein wurde als Jüdin im schlesischen Breslau geboren und zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihr Lebensweg führte sie vom Judentum über eine Phase des Atheismus zur katholischen Kirche und schließlich in den Orden der Karmelitinnen. Das Leben Edith Steins wurde durch die Verfolgungs- und Vernichtungspolitik des nationalsozialistischen Regimes gewaltsam beendet. Im Jahr 1942 wurde sie im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet. Ihr Denken und ihr Lebenszeugnis wirken jedoch bis heute weit über konfessionelle und nationale Grenzen hinaus: für ein geeintes Europa sowie auf aktuelle Fragen nach Menschenwürde, Versöhnung und Frieden.

Bilder © SKWS
Impressionen aus Hannover: Wir gratulieren der Kul Impressionen aus Hannover: Wir gratulieren der Kulturvermittlerin Margrit Kempgen und Regisseur Waldemar Krzystek für die Auszeichnung mit dem Kulturpreis Schlesien 2026 des Landes Niedersachsen, der heuer zum 50. Mal verliehen wurde, sowie allen Preisträgerinnen und Preisträgern der weiteren Kategorien.

Ministerin  für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, hob hervor: „Ein halbes Jahrhundert Kulturpreis Schlesien – das ist ein echter Meilenstein für die deutsch-polnische Freundschaft."

Für die SKWS nahm Viola Plump, Vorsitzende des Freunde der Förderer der SKWS e. V. , an der besonderen Jubiläumsfeier im Schauspielhaus teil.

Bilder © SKWS
Herbstausflug in Oberschlesien: das wunderschöne Herbstausflug in Oberschlesien: 
das wunderschöne Schloss der Fürsten von Hochberg in Pless/Pszczyna,
und - wenige Kilometer entfernt - ein weiteres Kleinod, die kleine barocke Schrotholzkirche in Grzawa.

Bilder © SKWS
Hochkarätiger LiteraKUR-Abend: mit der schlesische Hochkarätiger LiteraKUR-Abend: mit der schlesischen Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk, Übersetzerin Lisa Palmes, Moderatorin Beatrice Fassbender und Schauspieler Johann von Bülow im Kurhaus Bad Mergentheim.
Wir fühlen uns geehrt, zum Kreis der Unterstützer zu gehören und bedanken uns für die Einladung. Ein großes Lob an das Organisationsteam des Literaturfestivals!

Bilder @ SKWS
📜 Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises 2026 📜 Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises 2026 an Alexandru Bulucz

Am Sonntag, den 27. September, fand die feierliche Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises an Alexandru Bulucz in der Stadtbücherei im Kornhaus in Wangen im Allgäu. 
Nach der Begrüßung durch Juryvorsitzende Stefanie Kemper und Oberbürgermeister der Stadt Wangen, Michael Lang, würdigte Laudatorin Dr. Insa Wilke den Preisträger mit folgenden Worten: "In den Gedichten von Alexandru Bulucz (...) leuchtet ein Licht heraus und allein dieses Licht reicht aus, um den „zum Menschsein befähigten Menschen“ im Strudel von Irrsal und Wirrsal Orientierung zu geben."

Die Urkunde zu dem mit 5000 Euro dotierten Preis überreichte SKWS-Geschäftsführerin Lisa Haberkern - das die Jury auszeichnete "für ein Werk, das einen literarischen Ort geschaffen hat, der zwischen den Welten, zwischen Deutschland und Rumänien, zwischen Heimat und Fremde, zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen glücklicher Kindheit und ernüchternder Welt der Erwachsenen liegt. Vor allem in Gedichten, aber auch in Prosa, in Editionen, Übersetzungen, Kritiken und Kommentaren richtet der Autor seinen Blick klug und poetisch, stets mit ethischem Anspruch verbunden vor allem auf die Literatur der osteuropäischen Länder, wo Paradiese und Abgründe sich gleichermaßen finden lassen." 
Musikalisch begleitet wurde die Feier von dem jungen Soprantalent Amelie Naeß-Doms und Pianistin Rania Ejeilat.
Alexandru Bulucz bedankte sich beim Publikum mit einer politisch-philosophischen Rede, die einen weitreichenden Einblick in seine persönliche Biographie, sein Ringen um eine alte und neue Heimat und sein literarisches Verständnis bot.

Herzlichen Glückwunsch, lieber Alexandru Bulucz!

Bilder © SKWS
Einladung zum Vortrag: "Edith Stein – Eine Schlesi Einladung zum Vortrag: "Edith Stein – Eine Schlesierin wird Patronin Europas"

Die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Philosophin, Ordensfrau und Europapatronin Edith Stein steht im Mittelpunkt eines Vortrags der renommierten Edith-Stein-Forscherin Dr. Beate Beckmann-Zöller (München), Präsidentin der Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland. 

📅Mittwoch, 14. Oktober 2026
Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr
📍Kilianeum, Ottostraße 1, 97070 Würzburg
🎟Eintritt: frei

Edith Stein wurde als Jüdin im schlesischen Breslau geboren und zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihr Lebensweg führte sie vom Judentum über eine Phase des Atheismus zur katholischen Kirche und schließlich in den Orden der Karmelitinnen. Als Philosophin, Wissenschaftlerin und gläubige Christin verband sie intellektuelle Tiefe mit spiritueller Suche.
Das Leben Edith Steins wurde durch die Verfolgungs- und Vernichtungspolitik des nationalsozialistischen Regimes gewaltsam beendet. Im Jahr 1942 wurde sie im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet. Ihr Denken und ihr Lebenszeugnis wirken jedoch bis heute weit über konfessionelle und nationale Grenzen hinaus. Papst Johannes Paul II. sprach Edith Stein nicht nur heilig, sondern ernannte sie auch zur Mitpatronin Europas.

Der Vortrag lädt dazu ein, Edith Stein als Brückenbauerin zwischen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen neu zu entdecken. Zugleich eröffnet er einen Blick auf die bleibende Bedeutung ihres Denkens für ein geeintes Europa sowie auf aktuelle Fragen nach Menschenwürde, Versöhnung und Frieden.

Die Veranstaltung wird von der SKWS in Zusammenarbeit mit der Ackermann-Gemeinde Würzburg e. V. durchgeführt.
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Schlesien – das zehnfach interessante Land,

so bezeichnete es schon Johann Wolfgang von Goethe bei seiner Reise nach Schlesien im Jahre 1790.

Aufgabe der Stiftung Kulturwerk Schlesien ist es, das vielfältige Kulturerbe der Region Schlesien der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Über einige Aspekte werden Sie in den verschiedenen Rubriken informiert.

Die Stiftung Kulturwerk Schlesien verfügt über eine umfangreiche landeskundliche Bibliothek und verschiedene Sammlungen. Beide stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Herausgegeben wird von uns die vierteljährlich erscheinende Informationszeitschrift „Schlesischer Kulturspiegel“, die Sie gegen Spende gerne regelmäßig beziehen können.

Als wissenschaftliches Periodikum veröffentlichen wir das „Jahrbuch für schlesische Kultur und Geschichte“.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Stiftung Kulturwerk Schlesien
Kardinal-Döpfner-Platz 1
97070 Würzburg

Tel: 0931/5 36 96
Fax: 0931/5 36 49
e-mail: info@kulturwerk-schlesien.de

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IBAN: DE90 7905 0000 0049 1452 20
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Die Stiftung Kulturwerk Schlesien wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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