
„Grenzen“ – Tagung der Polnischen Historischen Mission in Würzburg
Wir laden Sie herzlich zu einer Tagung ein, die sich mit dem Thema Grenzen und ihren sich wandelnden Wirkungen im Laufe der Zeit beschäftigt. Die Konferenz richtet sich in erster Linie an Historiker:innen, öffnet sich aber bewusst für Beiträge aus anderen Disziplinen wie Soziologie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Geografie. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Bedeutung und Wahrnehmung von Grenzen über längere Zeiträume verändert.
„Eine Grenze ist eine soziologische Tatsache, die sich räumlich formt”. Historische Praktiken und kulturelle Dynamiken in der Praxis der Grenzziehungen (bis 1939)
Veranstalterinnen und Veranstalter:
- Polnische Historische Mission an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń) – Dr. Renata Skowrońska
- Universität Salzburg – PD Dr. Lina Schröder
- Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Philosophische Fakultät – Prof. Dr. Benjamin Müsegades, Prof. Dr. Thomas Baier
- Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń, Institut für Geschichte und Archivkunde – Prof. Dr. Andrzej Radzimiński, Prof. Dr. Krzysztof Kopiński
- Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München – Prof. Dr. Andreas Otto Weber
- Stiftung Kulturwerk Schlesien – Lisa Haberkern M.A.
- Die Tagung wird in Verbindung mit dem Kolleg ‚Mittelalter und Frühe Neuzeit’ veranstaltet.
Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln:
- der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung
Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei.
