Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau

Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau

im Auftrag der Stiftung Kulturwerk Schlesien
herausgegeben von
Peter Baumgart, Hans-Wolfgang Bergerhausen, Karl Borchardt, Gundolf Keil und Josef Joachim Menzel

Hinweise für Autoren zur Einrichtung von Aufsätzen und Miszellen

  1. Technische Hinweise

    Damit die Redaktion die von Ihnen zugesandten Texte und Bildvorlagen für die Drucklegung bearbeiten kann, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

    1. Bitte schicken Sie uns neben einer Diskette oder CD oder Datei als e-mail-Anhang auch einen Ausdruck Ihres Aufsatzes oder Ihrer Miszelle. Den Text im Standardformat des Textverarbeitungsprogramms (möglichst MS-Word) sowie als RTF-Datei auf Diskette/CD speichern und das Speichermedium mit Namen, Kurztitel sowie verwendetem Textprogramm beschriften.
      Es wird die klassische Rechtschreibung verwendet (DUDEN Rechtschreibung, bis 20. Auflage).
    2. Bitte arbeiten Sie mit nur wenigen Formatierungen (Absätze nicht einrücken, keine Silbentrennung verwenden sowie kein Leerzeichen vor Satzzeichen setzen). Der endgültige Satz mit Schrift- und Satzspiegel entsteht erst bei uns.
    3. Im Text verwenden Sie bitte nur folgende Kennzeichnungen:
      • kursiv - für Quellenzitate, aber nicht für fremdsprachliche Fachausdrücke
      • Kapitälchen - nur in den Fußnoten für die Nachnamen der Autoren, Editoren und Herausgeber
    4. Bildvorlagen-Dateien müssen mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi digitalisiert sein. Die Bildunterschriften bitte gesondert beifügen.
    5. Weiterhin angenommen werden auch mit Schreibmaschine hergestellte Typoskripte.
  2. Zur Zitierweise

    Die Quellen- und Literaturangaben richten Sie bitte entsprechend folgenden Grundsätzen ein:

    1. Die Anmerkungsziffern im Text stehen immer unmittelbar am Ende eines jeden Zitats, sonst nach dem Wort, Satzteil oder Abschnitt, auf den sich die Anmerkung bezieht. Folgt einem Wort ein Satzzeichen, steht die Anmerkungsziffer stets nach dem Satzzeichen.
    2. Die Anmerkungen sollen präzise jedes zitierte oder erwähnte Werk nachweisen und jede zitierte Textstelle belegen. Die Angabe „ff.“ soll daher zugunsten der genauen Seitenangabe unterbleiben. Bei der Zitierung von Aufsätzen sind nicht nur die Seite, auf die verwiesen wird, sondern stets auch die erste und letzte Seite des Aufsatzes zu nennen.
    3. Autoren- und Herausgebervornamen im Haupttext immer und in den Fußnoten bei der Erstnennung ausschreiben! Punkt am Ende jeder Anmerkung.
    4. Bitte nur mit „ebd.“, nicht mit „a.a.O.“ oder „l.c.“, auf einen unmittelbar zuvor genannten Titel verweisen.
    5. Abgekürzte Bezeichnungen für Zeitschriften, Quellenwerke, Archive u.ä. können entweder nach der ersten vollständigen Nennung in eckigen Klammern – [weiter zit.: ...] – oder in einem eigenen Siglenverzeichnis angeführt werden.
    6. Fremdsprachige Titel (Ausnahmen: Englisch, Französisch, Latein) sollten in eckigen Klammern eine deutsche Übersetzung erhalten.
    7. Allen Seitenangaben ist ein „S.“ voranzustellen, allen Spaltenangaben „Sp.“.
    8. Bei Benutzung von unveränderten Nachdrucken ist in jedem Fall das Erscheinungsjahr der Originalausgabe zu nennen.
    9. Zitiert wird bei der ersten Nennung
      • bei Monographien in der Reihenfolge:
        Verfasservorname / Verfasserzuname (in Kapitälchen) / Titel (mit Untertitel) / Erschei­nungsort / Erscheinungsjahr

        z. B.:
        Wilhelm Brachmann: Beiträge zur Apothekengeschichte Schlesiens, Würzburg 1966

      • bei Monographien in einer Reihe:
        Verfasservorname / Verfasserzuname (in Kapitälchen) / Titel (mit Untertitel) / Gesamt­bandzahl / Erschei­nungsort / Erscheinungsjahr / Reihentitel / Band / Seite

        z. B.:
        Oskar Pusch: Die Breslauer Rats- und Stadtgeschlechter in den Jahren von 1241 bis 1741, 5 Bde., Dortmund 1986/91 (= Veröffentlichungen der Forschungsstelle Ostmitteleuropa, Reihe B, 33, 35, 38, 39, 41), hier Bd. 3, S. 363f.

      • bei Sammelwerken:
        Verfasservorname / Verfasserzuname (in Kapitälchen) / Titel (mit Untertitel) / Heraus­gebervorname / Herausgebernachname (in Kapitälchen) / Sammelwerktitel (mit Unter­titel) / Erscheinungsort / Erscheinungsjahr / ggf. Reihentitel (mit Band) / gesamter Seitenumfang / Seite

        z. B.:
        Andreas Rüther: Königsmacher und Kammerfrau im weiblichen Blick. Der Kampf um die ungarische Krone (1439/40) in der Wahrnehmung von Helene Kottanner, in: Jörg Rogge (Hg.): Fürstin und Fürst. Familienbeziehungen und Handlungs­möglichkeiten von hochadeligen Frauen im Mittelalter, Ostfildern 2004 (= Mittelalter-Forschungen, 15), S. 225-246, hier S. 230.

      • bei Zeitschriftenaufsätzen:
        Verfasservorname / Verfasserzuname (in Kapitälchen) / Titel (mit Untertitel) / Zeit­schrift / Jahrgang / Erscheinungsjahr / Seitenangabe des gesamten Aufsatzes / Seite

        z. B.:
        Norbert Conrads: Von Schlesien nach Amerika. Der Weg des Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung Gustav Adolf Rösler (1818-1855), in: Berichte und Forschungen 7 (1999), S. 109-138, hier S. 123.

      • bei Artikeln in einem Lexikon:
        Verfasservorname / Verfasserzuname (in Kapitälchen) – sofern genannt – / Stichwort / Titel des Lexikons / Bandzahl / Erscheinungsjahr des Bandes / Spaltenzahl

        z. B.:
        Josef Joachim Menzel: Troppau, in: Lexikon des Mittelalters 8 (1997), Sp. 1045.

      • bei Editionen oder Regestenwerken:
        Titel des Werks / Vorname und Nachname (in Kapitälchen) des Editors oder Bearbeiters / Bandzahl / Erscheinungsort / Erscheinungsjahr des Bandes / Nummer

        z. B.:
        Regesty śląskie [Schlesische Regesten], bearb. von Wacław Korta, Bd. 3, Wrocław 1990, Nr. 572.

      • Zitiert wird bei allen folgenden Nennungen
        Verfassernachname (in Kapitälchen) / in runden Klammern Fußnotennummer der Erstnennung / genaue Seitenangabe

        z. B.:
        Brachmann (wie Anm. 1), S. 10-13.
        Rüther (wie Anm. 2), S. 226.
        Conrads (wie Anm. 3), S. 109-113.
        Ebd., S. 112.

      Ein Literaturverzeichnis ist in der Regel nicht nötig.

  3. Zum Geschäftsgang
    1. Nach Zusendung Ihres Beitrags erhalten Sie zunächst eine Eingangsbestätigung.
    2. In der Regel erhalten Sie vom Verlag ein einziges Mal ein Umbruchexemplar in zwei Kopien zur Korrektur. Senden Sie bitte ein Exemplar davon korrigiert und unter Auflösung eventueller Blockaden (bezogen auf die vorläufigen Seiten des Umbruchs) an die Redaktion zurück.

    Hinweise zur Einrichtung von Besprechungen und Anzeigen

    Eine Rezension soll knapp und prägnant sein, im Umfang bei Monographien ein bis zwei Schreibmaschinenseiten, bei Aufsätzen 8-10 Zeilen betragen. Beiträge in Sammelwerken sollen in der Regel mit ein bis zwei charakterisierenden Sätzen vorgestellt werden.

    Abkürzungs- und Siglenverzeichnis

    Da sich unsere Zeitschrift an ein Publikum wendet, das vornehmlich an Schlesien interessiert ist, bitten wir Sie, Abkürzungen und Siglen zumindest bei der ersten Nennung grundsätzlich aufzulösen, soweit sie nicht in der schlesischen Landesgeschichte und Landeskunde als bekannt vorausgesetzt werden können. Zulässig sind die Kürzel:

    ASKG Archiv für schlesische Kirchengeschichte
    CdS Codex diplomaticus Silesiae
    JSFWUB Jahrbuch der schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau
    JSKG Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte
    SKHS Śląski Kwartalnik historyczny Sobótka
    SUB Schlesisches Urkundenbuch
    ZVGS Zeitschrift des Vereins für Geschichte (und Alterthum) Schlesiens

 

Inhalt Band 42-44, 2001-2003

  1. Abhandlungen

    Karl Borchardt
    Breslau als Zentrum Schlesiens im 15. Jahrhundert. Überlegungen zur Genese gesamtschlesischer Einrichtungen, S.9

    Gunhild Roth
    Schlesische Geschichte in der Geschichte der Stadt Breslau des Peter Eschenloer:Der Chronist als Berichterstatter, Kommentator und Interpret,S. 49

    Angelika Marsch
    Neu entdeckte Ansichten schlesischer Städte aus den Jahren 1536/37, S. 61

    Markwart Michler
    Der Breslauer Stadtarzt Matthäus Gottfried Purmann (1649-1711), S. 91

    Włodzimierz Zientara
    Schlesier im 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts auf Polenreise, S. 113

    Andreas Mettenleiter
    Die schlesische Familie Thebesius. Ihr Beitrag zur Medizingeschichte Schlesiens, Pommerns und der Stadt Halle, S. 129

    Carsten Rabe
    Zur Gründung der Alma mater Leopoldina am 15. November 1702, S. 159

    Christopher Duffy
    Militärische Aspekte Schlesiens im Siebenjährigen Krieg, S. 181

    Klaus Berndl
    Der preußische Justizreformer Ernst Ferdinand Klein in Breslau (1743­-1781), S. 195

    Peter Johann Mainka
    Friedrich der Große, das Oderland und seine Bewohner, S. 211

    Karl Heinrich Kaufhold
    Preußische Wirtschaftspolitik in Schlesien 1740-1914: Leistungen und Defizite, S. 235

    Milan Myška
    Die Entwicklung der Österreichisch-Schlesischen Wirtschaft im 19.Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Rothschild, S. 265

    Angelika Marsch
    Das Hirschberger Tal und die Sommerschlösser der Hohenzollern, S. 285

    Udo W. Scholz
    Die Breslauer Klassische Philologie und die Realenzyklopädie der Klas­sischen Altertumswissenschaft, S. 311

    Heinz Peter Brogiato
    Joseph Partsch (1851-1925) - erster Ordinarius für Geographie an der Universität Breslau, S. 327

    Henk J. Koning
    Holteis Epik - Überlegungen zur Spätphase seines künstlerischen Schaffens, S. 345
    Gerhart Hauptmann: Gespräch über Hamlet. Mit einer Vorbemerkung von Heinz Dieter Tschörtner, S. 359

    Matthias Zucchi
    Die Darstellung der psychischen Erkrankung in Gerhart Hauptmanns "Bahnwärter Thiel" und bei Georg Büchner - ein Vergleich, S. 373

    Henk J. Koning
    Ödön von Horváths "Revolte auf Côte 3018" und Gerhart Haupt­manns "Die Weber", S. 391

    Herbert Patzelt
    Schule im Nationalsozialismus. Der Staatliche Aufbaulehrgang in Patschkau im Rückblick, S. 403

    Adalbert Kurzeja OSB
    War Kardinal Bertram ein "Germanisator Schlesiens"?, S. 429

    Georg W Strobel
    Die Kirche Polens und Schlesien nach 1945, S. 449

    Kazimierz Dola
    Die schlesischen Katholiken nach 1945 östlich von Oder und Neiße, S. 485

    Reinhold Wolny
    Die tschechisch-polnischen Auseinandersetzungen um die Grafschaft Glatz 1945-1947, S. 505

    Erhard H. M. Lange
    Dr. Erna Scheffler, geb. Friedenthai (1893-1983). Eine Breslauerin ­erste Richterin am Bundesverfassungsgericht, S. 521

    Hans-Jürgen Klink
    Der Naturraum Schlesiens. Gliederungskonzepte seit Joseph Partsch, S. 579

    Walter Sperling
    Standardisierung von geographischen Namen und Exonymie mit Bei­spielen aus Schlesien, S.639

  2. Mitteilungen

    Bernhard Jungnitz
    200 Jahre Sternwarte Breslau. Ein vergessenes Jubiläum, S.677

    Udo Wörffel
    August Franz Schmölders (1809-1880). Orientalist an der Universi­tät Breslau, S.689

    Georg May
    Die mit Katholiken zu besetzenden Professuren an der Universität Breslau, S.697

    Günter Gerstmann
    Im Kraftfelde von Heimweh und Fernweh. Gerhart Pohl zum 100.Geburtstag, S.701

    Detlef Lorenz
    Zur Biographie des schlesischen Malers Josef Block, S.709

    Heinz Hinkel
    Der Geograph und Kartograph Herbert Schlenger (1904-1968), S.715

    Norbert Willisch
    Der schlesische Nobelpreisträger Konrad E. Bloch. Ein Nachruf aus Münchener Sicht, S.727

    Werner Marschall
    Eine handschriftliche Darstellung der Geschichte des Bistums Breslau, S.737
    Ein Gelehrter aus Schlesien. Autobiographische Skizze des Kirchen­rechtlers Georg May, S.739

  3. Berichte
    • Jahresbericht der Historischen Kommission für Schlesien für 1999/2000/2001, S.753
    • Bericht der Stiftung Kulturwerk Schlesien für die Jahre 2000/2001, S.761
    • Gerhard-Möbus-Institut für Schlesienforschung an der Universi­tät Würzburg: Bericht über die Jahre 2000 und 2001, S.767
    • Jahresberichte 1999 und 2000 des Vereins für Geschichte Schlesi­ens e.V, S.777
    • Bericht des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte für die Jah­re 2000 und 2001, S.779
    • Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e.V. Jahresbericht 2000/2001, S.781
    • Tätigkeitsbericht der Historischen Gesellschaft für Liegnitz e.V.,1999-2002, S.787
  4. Literatur zur schlesischen Landeskunde aus den Jahren 2000 und 2001,bearbeitet von Peter M. Wolfrum, S.789
  5. Verzeichnis der Abbildungen, S.831
  6. Verzeichnis der Mitarbeiter, S. 833

 

Inhalt Band 45-46, 2004-2005

  1. Abhandlungen

    Marek Slon
    Die Breslauer Spitäler als Zeichen des Prestiges einer mittelalterlichen Stadt, S. 9

    Ilpo Tapani Piirainen
    Dokumentationsschrifttum des Spätmittelalters und der Frühen Neu­zeit in schlesischen Archiven, S. 25

    Dietrich Allnoch
    Die Schulzengüter des Neisser Landes, S. 39

    Karl Borchardt
    Migranten aus Schlesien und anderen böhmischen Kronländern in der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber 1499-1786, S. 55

    Peter Baumgart
    Die jüdische Minorität in Breslau zwischen Habsburg und Preußen, S. 87

    Rüdiger Grimkowski
    Michael Willmann und die katholische Konfessionalisierung in Schlesien, S. 111

    Roland Gröger
    Das Lobgedicht auf Wünschelburg im heroischen Versmaß, S. 139

    Detlef Haberland
    Die Literatur- und Kulturgeschichte Schlesiens - zwischen provinziel­lem Denken und transregionaler Darstellung, S. 163

    Anna Stroka
    Zur Geschichte der Germanistik in Wrodaw (Breslau) in den Jahren 1945-2000, S. 193

    Rudolf Walter
    Ein- und mehrstimmiger Gesang sowie Verwendung von Instrumental­musik an der Jesuitenhochschule Breslau. Mit Anhang: Musikpflege an der Volluniversität Breslau.
    Ein Überblick, S. 207

    Wolfhart Unte
    Wilhelm Kroll (1869-1939). Professor der Klassischen Philologie an der Universität Breslau 1913-1935, S. 253

    Udo Wörffel
    Georg Heinrich Bernstein (1787-1860). Professor der orientalischen Literatur an der Universität Breslau, S. 279

    Henk J. Koning
    August Kahlen (1807-1864). Ein vergessener schlesischer Literarhi­storiker und Schriftsteller, S. 287

    Reimund Haas
    Prälat Ewald Walter (1901-1997). Schlesischer Kirchengeschichtler und Kölner Diözesan-archivdirektors, S. 301

    Eugeniusz Klin
    Eine literarische Weinprobe. Zu Karl von Holteis Stück "Dreiunddreißig Minuten in Grünberg", S. 317

    Jürgen W Schmidt
    Der Streit um die Stadterweiterung von Reichenbach in Schlesien 1877-1880, S. 325

    Walter Schmidt
    Hermann Wollheim (1817-1855). Ein jüdischer Arzt, Achtund­vierziger Demokrat und Schriftsteller aus Schlesien, S. 345

    Helmuth Feigl
    Beiträge zur Alltags- und Mentalitätsgeschichte Österreichisch-Schle­siens im Vormärz.
    Aus dem Brief-Nachlaß des "Bauernbefreiers" Hans Kudlich, S. 397

    Theodor Oliwa
    Die Breslauer Sozialdemokratie in der Wilhelminischen Ära (1890­1918). Ein Überblick, S. 457

    Faul Kulik
    Der Fall des Pfarrers August Tschirner aus Sodov im Kreise Lublinitz - ­eine Episode im Vorfeld des Kulturkampfes in Oberschlesien, S. 509

    Hans-Joachim Koppitz
    Reinhold Schneider, Heinrich von Schweinichen und der Alsatia Verlag in Kolmar 1941-1945, S. 519

    Ivan Stupek
    Viktor Heeger. Ein sudetendeutscher Mundartdichter, S. 541

    Detlef Lorenz
    Johannes Maximilian Avenarius. Ein schlesisches Künstlerleben im Um­kreis Gerhart Hauptmanns in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, S. 551

    Sigfrid Hoefert
    Gerhart Hauptmann und Selma Lagerlöf: Zu einer werkgeschichtlich fruchtbaren Phase ihrer Zusammenarbeit, S. 569

  2. Miszellen

    Heinz Dieter Tschörtner
    Die Sieben. Gerhart Hauptmann und die Ikarier, S. 581

    Heinz Dieter Tschörtner
    Bruderzwist im Landhaus. Gerhart Hauptmanns Schreiberhau-Frag­mente, S. 587

    Jürgen W Schmidt
    Pauline Willim. Eine "sozialdemokratische Herzogin" in Breslau, S. 593

    Jürgen W Schmidt
    Ein Attentat auf Kaiser Wilhelm H. in Breslau, S. 597

    Karl-Maria Heidecker
    Das Reservelazarett in Glogau, S. 603

    Peter C. Birkner
    Das Archiv des Bistums Görlitz, S. 611

  3. Berichte
    1. Bericht der Historischen Kommission für Schlesien für die Jahre 2002 bis 2004, S. 617
    2. Bericht der Stiftung Kulturwerk Schlesien für die Jahre 2002/2003/2004, S. 622
    3. Gerhard-Möbus-Institut für Schlesienforschung an der Universi­tät Würzburg: Bericht über die Jahre 2002 bis 2004, S. 629
    4. Jahresberichte 2001-2004 des Vereins für Geschichte Schlesiens e.V., S. 643
    5. Bericht des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte für die Jahre 2002 bis 2004, S. 648
    6. Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e.V., Jah­resbericht 2002/2003/2004, S. 650
    7. Tätigkeitsbericht der Historischen Gesellschaft Liegnitz e.V., 2003 und 2004, S. 657
  4. Literatur zur schlesischen Landeskunde aus den Jahren 2002 bis 2004, bearbeitet von Peter M. Wolfrum, S. 659
  5. Verzeichnis der Abbildungen, S. 712
  6. Verzeichnis der Mitarbeiter, S. 713

 

Inhalt Band 47-48, 2006-2007

Vorwort, S. 9
 
  1. Symposions-Beiträge

    Medizinalwesen
    Karl Heinz Bartels
    Die Breslauer Medizinal-Statuten aus der Mitte des 14. Jahrhunderts, S. 11

    Gundolf Keil
    Das ,Breslauer Arzneibuch' und sein fachliterarisches Umfeld, S. 27

    Quellen und Quellenkunde
    Halina Manikowska
    Der Breslauer Liber indulgentiarum und andere Quellen zur Erfor­schung spätmittelalterlicher Pilgerfahrten, S. 47

    Wojciech Mrozowicz
    Die Geschichtsschreibung Breslaus im Mittelalter, S. 65

    Ewa Wółkiewicz
    Viri docti et secretorum conscii. Kanzleipersonal im spätmittelalterlichen Breslau, S. 85

    Kirche
    Waldemar Könighaus
    Breslau und die ,tote Hand'. Bemerkungen zu Besitz und Rechten aus­wärtiger geistlicher Einrichtungen, vornehmlich der Zisterzienser, S. 115

    Marta Młynarska-Kaletynowa
    Die Rotuli des Prämonstratenserstiftes St. Vinzenz auf dem Elbing in Breslau aus der zweiten Hälfte des 13. und aus dem 14. Jahrhundert, S. 127

    Adam Zurek
    Summum Wratislaviense. Die Breslauer Burg von der Mitte des 11. bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts und die Ursprünge der kirchlichen Eigentumsrechte, S. 139

    Handel und Gewerbe
    Karl Borchardt
    Handel und Politik im spätmittelalterlichen Breslau, S. 161

    Grzegorz Myśliwski
    Breslau und Regensburg: Wirtschaftskontakte in der Zeit vom 13. bis zum 15. Jahrhundert, S. 171

    Marek Słoń
    Mitteleuropäische Wollweberei und die Breslauer Neustadt, S. 201

  2. Abhandlungen

    Sabine Seelbach
    Texte und Kontexte. Tendenzen der Forschung zu Friedrich von Logau (1605-1655), S. 217

    Klaus-Peter Schroeder
    „Ich hab' manch Lied geschrieben“ - Eichendorff, Heidelberg und die Jurisprudenz, S. 235

    Hubert Unverricht
    Adolph Hesses Korrespondenz von 1829 bis 1832 mit Christian Hein­rich Rinck, S. 265

    Christian-Erdmann Schott
    Die Rolle der Kirchen bei der Integration von Flüchtlingen und Vertrie­benen nach dem II. Weltkrieg, S. 291

    Matthias Stickler
    „Der Demontage wehren“ - Die Vertriebenenverbände in der frühen Bundesrepublik im Spannungsfeld von nationalem Anspruch und poli­tischer Marginalisierung, S. 309

  3. Miszellen

    Friedrich Karl Azzola
    Der spätmittelalterliche Kreuzstein frühen Typs nahe Plagwitz/Plako­wice bei Löwenberg in Niederschlesien, wohl Mitte des 14. Jahrhunderts, S. 339

    Rudolf Walter
    Thomas Fritsch (1562-1619). Ein schlesischer Klosterkomponist des 17. Jahrhunderts, S. 347

    Jürgen W. Schmidt
    Neue Dokumente zur Geschichte von Silberberg in Schlesien, S. 359

    Renate Nitsche
    Der Breslauer Sender - gestern und heute. Von der „Schlesischen Funkstunde AG“ bis zum Polskie Radio Wroclaw, S. 385

  4. Berichte
    1. Bericht der Historischen Kommission für Schlesien für das Jahr 2005, S. 411
    2. Bericht der Stiftung Kulturwerk Schlesien für 2005, S. 414
    3. Gerhard-Möbus-Institut für Schlesienforschung an der Universi­tät Würzburg: Bericht über das Jahr 2005, S. 418
    4. Jahresbericht 2005 des Vereins für Geschichte Schlesiens, S. 427
    5. Bericht des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte für das Jahr 2005, S. 429
    6. Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e.v., Jahresbericht 2005, S. 430
    7. Tätigkeitsbericht der Historischen Gesellschaft Liegnitz e.v., 2005, S. 434
  5. Besprechungen

    Friedrich Ebel: Unseren fruntlichen grus zuvor. Deutsches Recht des Mittelalters im mittel- und osteuropäischen Raum (Karl Borchardt), S. 435

    Statuty Wrocławskiej kapituły katedralnej z roku 1482/83, na podsta­wie materiałow przysposobionych przez Wincentego Urbana wydał Kazimierz Dola, przełożył z języka łacińskiego Norben Widok (Karl Borchardt), S. 437

    Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) nach Archiven und Biblio­theken geordnet, Heft 21: Die Urkunden und Briefe aus den schlesi­schen Archiven und Bibliotheken der Republik Polen (mit Nachträgen zum Heft Sachsen), bearb. von Eberhard Holtz (Karl Borchardt), S. 439

    Vaclav Filip und Karl Borchardt: Schlesien, Georg von Podiebrad und die römische Kurie (Rainald Becker), S. 442

    Norbert Conrads: Książęta i stany: historia śląska (1469 -1740) (Marek Slon), S. 445

    Ute Evers: Das geistliche Lied der Schwenckfelder (Huben Unverricht), S. 447

    Rüdiger Grimkowski: Michael Willmann. Barockmaler im Dienst der katholischen Konfessionalisierung. Der Grüssauer Josephszyklus (Johannes Zahlten), S. 448

  6. Biobibliographisches

    Nachruf und Auswahlbibliographie zu Gerhard Pachnicke (Martin Hollender), S. 453

  7. Verzeichnis der Abbildungen, S. 458
  8. Verzeichnis der Mitarbeiter, S. 459
  9. Hinweise für die Autoren, S. 461

 

Inhalt Band 49, 2008

Vorwort, S. 9
 
  1. Beiträge

    Sabine Seelbach
    Translatio sanctitatis. Die heilige Hedwig als Integrationsfigur deut­scher Adelsdynastien im Spätmittelalter: Habsburg - Oettingen ­Henneberg, S. 11

    Hugo Weczerka
    Schlesiens zentrale Orte: Kontinuität und Wandel vom Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, S.33

    Hans- Wolfgang Bergerhausen
    Die schlesische Landesverfassung vor und nach 1742 im Urteil there­sianischer Staatsmänner. Quellenedition und Kommentar, S. 63

    Walter Schmidt
    Schlesische Abgeordnete in der Preußischen Verfassunggebenden Versammlung von 1848. Analysen und Biogramme, S.129

    Bernard Linek
    Der Kampf gegen den sogenannten „Deutschen Revisionismus“ in Oberschlesien 1950-1960 (im Lichte der Materialien des Sicherheits­apparats), S. 155

    Michael Hirschfeld
    Die kirchliche Situation in der Grafschaft Glatz zwischen Kriegsende und Vertreibung 1945 bis 1946, S. 175

    Bartłomiej Bartelmus
    Andreas Riehl der Ältere - Leben und Werk eines schlesischen Bildnis­malers der Hochrenaissance, S. 195

    Rudolf Walter
    Professor Heinrich Polloczek, ein außergewöhnlicher schlesischer Musikerzieher. Ein Beitrag zur deutschen Musikpädagogik, S. 221

  2. Miszellen

    Manfred Spata
    Neues zur Schlesienkarte von Martin Helwig 1561 - sind die Miniatur­veduten schlesischer Städte authentisch?, S. 249

    Przemysław Dominas
    Die Eisenbahn Glatz - Kudowa als Beispiel für den Bau und Betrieb einer Nebenbahn in Schlesien bis 1945, S. 267

  3. Berichte
    1. Bericht der Historischen Kommission für Schlesien für die Jahre 2006 und 2007, S. 277
    2. Bericht der Stiftung Kulturwerk Schlesien für die Jahre 2006 und 2007, S. 281
    3. Gerhard-Möbus-Institut für Schlesienforschung an der Universi­tät Würzburg: Bericht über die Jahre 2006 und 2007, S. 288
    4. Jahresberichte 2006 und 2007 des Vereins für Geschichte Schlesi­ens, S. 303
    5. Bericht des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte e. V. für die Jahre 2006 und 2007,S. 307
    6. Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e.V., Jah­resbericht 2006/2007, S. 312
    7. Tätigkeitsbericht der Historischen Gesellschaft Liegnitz e.V., 2006 und 2007, S. 319
  4. Besprechungen

    Claudia A. Zonta: Schlesische Studenten an italienischen Universitä­ten (Peter Baumgart), S. 321

    Gernot Rotter / Zdeněk Kravar (Hg.): Die mährischen Enklaven in Schlesien. Ein Symposium an der Schlesischen Universität Opava/Troppau (Karl Borchardt), S. 323

    Landbuch Księstw Świdnickiego i Jaworskiego, Tom 111: 1396-1407, wydal Tomasz Jurek (Karl Borchardt), S. 324

    Juristen werdent herren ûf erden. Recht - Geschichte - Philologie. Kolloquium zum 60. Geburtstag von Friedrich Ebel, hg. von Andreas Fijal, Hans-Jörg Leuchte und Hans-Jochen Schiewer (Karl Borchardt), S. 326

    Piotr Górecki: A local society in transition. The Henryków Book and related documents (Karl Borchardt), S. 327

    Lars Behrisch: Städtische Obrigkeit und soziale Kontrolle. Görlitz 1450-1600 (Christian Speer), S. 329

    Hubert Olbrich: Zucker-Museum 1904-2004. Beiträge zum Jubi­läumsjahr 2004 (Gundolf Keil), S. 333

  5. Verzeichnis der Abbildungen, S. 335
  6. Verzeichnis der Karten, S. 337
  7. Verzeichnis der Mitarbeiter, S. 338
  8. Hinweise für Autoren, S. 340

 

Inhalt Band 51/52, 2010/2011

1. Beiträge

Daniela Pelka
Die Sprache in Oberschlesien als Gegenstand linguistischer Unter­suchungen, S. 9

Christian Andree
Vom Baden im historischen Europa und seinen schlesischen Bezügen. Eine Einführung in das Tagungsthema, S. 31

Sabine Wienker-Piepho
Zählt Rübezahl wirklich Rüben? Zu den Wandlungen einer schlesi­schen Sagen- und Märchengestalt, S. 45

Henk J. Koning
Carl von Holteis Kriminalroman „Schwarzwaldau“, S. 61

Bärbel Rudin
Erhebende Feierstunden. Die Bolkenhainer Burgenspiele (1925/26, 1936-44), S. 85

Corinna Felsch
Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und nationalem Interesse. Die Darstellung der mittelalterlichen schlesischen Geschichte in der Historja Śląska (1933) und der Geschichte Schlesiens (1938), S. 103

Meinhold Lurz
„Zeichen völkischer Erneuerung im Geiste Adolf Hitlers“. Thingstätte und Freikorpsehrenmal auf dem Annaberg/OS,S.153

Gerhard Schiller
Das heutige Ehrenmal auf dem St. Annaberg - eine Gedenkstätte für die polnischen Aufständischen in Oberschlesien?, S.185

2. Miszellen

Hubert Unverricht
Die Haydn-Gedächtnisfeier 1809 in der Breslauer Aula Leopoldina. Ein Nachtrag zum Haydn-Jubiläumsjahr, S. 195

Andrea Rudorff
Die Frauenaußenlager des Konzentrationslagers Groß-Rosen, S. 205

Evelyne A. Adenauer
Una sancta catholica et apostolica ecclesia? Die katholischen Gemein­den Schlesiens 1945/46, S. 211

3. Berichte

1. Bericht der Historischen Kommission für Schlesien für das Jahr 2009, S. 225
2. Bericht der Stiftung Kulturwerk Schlesien für das Jahr 2009,S. 227
3. Gerhard-Möbus-Institut für Schlesienforschung an der Universi­tät Würzburg: Bericht der Projekleitung über die Jahre 2009 bis 2011, S. 231
4. Jahresbericht 2009 des Vereins für Geschichte Schlesiens e.V., S. 248
5. Bericht des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte e.V. für das Jahr 2009, S. 249
6. Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e.V., Jah­resbericht 2009, S. 251

4. Besprechungen

Antoni Gąsiorowski u.a. (Hg.): Metryka czyli album Uniwersytetu Krakowskiego z lat 1509 -1551. Metrica seu album Universitatis Cracoviensis a. 1509-1551 (Thomas Wünsch), S.255
Stefan Guzy (Hg.): Das Urbar der Herrschaft Cosel1578 (Karl Bor­chardt), S. 256
Siegfried Hanke, Rainer Vogel (Hg.): Urbare des Fürstentums Jä­gerndorf aus der Zeit der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach (1531-1535-1554/78) (Karl Borchardt) S. 259
Katrin Keller u.a. (Hg.): Stadt, Handwerk, Armut. Eine kommentier­te Quellensammlung zur Geschichte der Frühen Neuzeit (Christian Speer), S.262
Helmut Bräuer: Stadtchronistik und städtische Gesellschaft. Über die Widerspiegelung sozialer Strukturen in der obersächsischen-Iausitzi­schen Stadtchronik der frühen Neuzeit (Christian Speer), S.266
Angelika Marsch: Friedrich Bernhard Werner 1690-1776. Corpus seiner europäischen Städteansichten, illustrierten Reisemanuskripte und der Topographien von Schlesien und Böhmen-Mähren (Karl Borchardt), S. 268
Detlef Haberland u.a.: Kommentierte Bibliographie zum Buch­- und Bibliothekswesen in Schlesien bis 1800 (Anna Żbikowska­Migoń), S. 271
Beata Dudek: Juden als Stadtbürger in Schlesien. Glogau und Beuthen im Vergleich 1808-1871 (Winfried Irgang), S. 275
Ludwika Gajek: Das Breslauer Schauspiel im Spiegel der Tagespresse. Das Lobetheater im ersten Jahrfünft der Weimarer Republik (1918­-923) (Matthias Luft), S. 277
Christoph Waack (Bearb.): Historisch-topographischer Atlas schle­sischer Städte/Historyczno-topograficzny atlas miast śląskich. Bd. 1: Görlitz/Zgorzelec (Manfred Spata), S. 281
Felicja Księżyk: Die deutsche Sprachinsel KostenthaI. Geschichte und Gegenwart (Günter Bellmann), S. 285

5. Verzeichnis der Mitarbeiter, S. 290

6. Hinweise für Autoren, S. 292